&-Punkte Wochenende für die Bärinnen

ECB(ssc) Nach zwei ungefährdeten Siegen am vergangenen Wochenende können die EC Bergkamener Bärinnen im Kampf um die vorderen Plätze sechs weitere Punkte auf der Haben-Seite verbuchen.
Am Samstagabend ging es gleich flott los. Nach nur sieben Minuten konnte Christina Schwamborn den heimischen ECB mit 1:0 in Führung schießen. Bereits knapp drei Minuten später war es Alena Hahn die das schnelle 2:0 besorgte (10.). Doch auch abgesehen von den erzielten Toren wussten die Bärinnen zu gefallen. Sie setzten die Gäste vom SC Garmisch-Partenkirchen früh unter Druck und konnten selbst einige weitere schöne Spielzüge zeigen. Weitere Tore fielen jedoch trotz zahlreicher, teils klarer Chancen vorerst nicht.
Im zweiten Drittel machten die Bärinnen da weiter wo sie im ersten Drittel aufgehört haben. Sie setzten die Garmischerinnen weiter unter Druck, so dass diese zeitweise nicht aus dem eigenen Drittel heraus kamen. Einzig und allein mit der Chancenverwertung konnte Trainer Robert Bruns nicht zufrieden sein, denn keine der Chancen konnten seine Spielerinnen in zählbares ummünzen, so dass es auch mit 2:0 in die zweite Pause ging.
Im Schlussabschnitt konnten dann Kira Kanders nach 45:46 und Nina Ziegenhals nach 49:12 gespielten Minuten auf 4:0 erhöhen. Bis dahin war Sarah Körber im Tor der Bärinnen bis auf ein paar Konter fast beschäftigungslos. Nach dem 4:0 konnten sich die Garmischerinnen noch den Ehrentreffer erarbeiten, Katharina Ott war es vorbehalten, den einzigen Gästetreffer zu erzielen (52:51). Das erwiderten die Bärinnen auf ihre Weise, 2:33 Minuten später stellte Rebecca Graeve den alten Abstand wieder her und erzielte den 5:1-Endstand. „Ich bin mit dem Auftritt im Großen und Ganzen zufrieden. Nur die Chancenauswertung könnte besser sein.“ so Trainer Robert Bruns nach dem Spiel.

Mit dem guten Gefühl des Sieges vom Vortag ging es am Sonntagmorgen bereits um 8:30 Uhr wieder aufs Eis.
Zu Beginn des Spiels setzten die Bärinnen die Vorgaben des Trainers wieder gut um. Setzten die Gäste unter Druck und kamen zu zahlreichen Einschussmöglichkeiten. Diese blieben jedoch ungenutzt. Nach den ersten zehn druckvollen Minuten ließen die Bärinnen ein wenig nach und konnten sich nicht mehr ganz so viele Möglichkeiten erarbeiten. Auf der anderen Seite bekam auch Sarah Körber ein paar Schüsse aufs Tor. Aber auch sie blieb in den ersten zwanzig Minuten ohne Gegentreffer, so dass es mit 0:0 in die erste Pause ging.
Im zweiten Drittel legten die Bärinnen dann den Grundstein für den Sieg am Sonntag. Nach nur 16 Sekunden konnte, wie schon am Vorabend, Christina Schwamborn den ersten Treffer für den ECB erzielen. Im weiteren Verlauf konnten Alena Hahn (36:41), Celina Belo (39:35) und Michelle Lübbert (40:13) schnell einen dem Spielverlauf entsprechenden Vorsprung heraus schießen. Wiederum Christina Schwamborn konnte  nach 47:21 gespielten Minuten den 5:0-Pausenstand erzielen. „Ich bin mit dem Spiel wie schon gestern sehr zufrieden. Einzig hatten wir im ersten Drittel noch zu wenig Torschüsse. Das haben wir im zweiten Drittel besser gemacht, dementsprechend sind dann auch die Tore gefallen.“ So ein sichtlich zufriedener Trainer nach dem zweiten Drittel.
Im Schlussdrittel war dann die Luft ein wenig raus und die Bärinnen ließen es etwas ruhiger angehen. Dennoch hatten sie noch einige gute Chancen das Ergebnis weiter hochzuschrauben. Doch lediglich Michelle Lübbert nach schöner Kombination über Mona Schneck und Christina Schwamborn war es vergönnt noch einen Treffer zu erzielen (51:35).
Nach diesem rundum gelungenen Wochenende müssen die Bärinnen nun am kommenden Sonntag noch einmal in Hannover antreten und gehen dann in die verdiente Weihnachtspause.

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