(Zu) Hoch verloren aber dennoch viel gelernt

GEC(rsto) Mit gut besetztem Kader (15 + 2) reisten die Grefratherinnen nach Duisburg an und wurden gleich in der 2. Minute kalt durch das Duisburger Führungstor erwischt.
Danach fand die Mannschaft, die sich noch nicht so gut kennt, besser zusammen und verteidigte aufopferungsvoll. Gleichzeitig erspielten sie sich auch noch 2 Chancen zum Ausgleich.
So ging es mit 1-0 in die erste Pause. Im 2.Drittel gab es zu Beginn einige Konzentrationsschwächen, die die Duisburgerinnen mit 3 Toren innerhalb von 140 Sekunden bis zur 26. Spielminute ausnutzten. Damit war das Spiel quasi gelaufen und es zeigte sich nur, dass einige Grefrather Spielerinnen noch die Grippe in den Knochen steckte. Ebenso zeigte sich, dass die Mannschaft 2 Wochen nicht trainiert hatte. Wegen der Großveranstaltung „Holiday on ICE“ gab es 2 Wochen kein Trainingseis in Grefrath.
Trainer Polok nutze insofern die 2. Hälfte des Spieles dazu, alle Spielerinnen auf das Eis zu bringen, um ihnen Spielpraxis für die kommenden Aufgaben zu geben. Dazu gehörte auch, dass Esther Thyßen im letzten Drittel ihr Tor für die Nachwuchstorfrau Mirka Stobbe überlies.
Das im letzten Drittel noch 4 Tore für Duisburg fielen, störte wenig, wichtig war, dass unter Wettbewerbsbedingungen gelernt werden konnte. Mit der notwendigen Geduld und mehr Training, so Trainer Polok, wächst da wieder etwas in Grefrath heran.

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