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2. Liga Nord news Cologne Brownies Sommereis 2014 inkl. Try-Out-Option - vom 06.04.2014, 13:59
(Köln, 02.04.2014, RN)

Obwohl die Cologne Brownies ihre beiden letzten Spiele in der Saison 2013/2014 erst am kommenden Wochenende auf heimischen Eis bestreiten, laufen die Planungen für die Sommervorbereitung der Cologne Brownies bereits auf Hochtouren. Ende April werden die Termine der Sommervorbereitung feststehen, und den Spielerinnen bekannt gegeben. Wie in den vergangenen Jahren werden Spielerinnen der Cologne Brownies und einige Spielerinnen, die sich zum Probetraining angemeldet haben, vorab noch einmal das Eis in Troisdorf zum COLOGNE BROWNIES SOMMEREIS 2014 betreten.


Am 13.04., 26.04., 10.05. und 24.05.2014 trainieren die Brownies auf fremden "Gewässern" und haben im IceDome Troisdorf jeweils 90 min. Eistraining. Nach dem Erfolg der letzten Jahre und der großen Nachfrage hat man sich dazu entschieden, auch in diesem Jahr Sommereiszeiten anzubieten. AlleTrainingseinheiten werden vom Trainerteam der Cologne Brownies geleitet, wobei aber der Spaßfaktor bei dieser außergewöhnlichen Eiszeit zu hoffentlich sommerlichen Temperaturen im Vordergrund stehen wird.

Da sich die Cologne Brownies in der kommenden Saison im Bereich der 1. Mannschaft (2. Liga Nord) verstärken möchten, bieten wir in diesem Rahmen ambitionierten “externen” Spielerinnen die Möglichkeit, sich für die 1ste Mannschaft der Cologne Brownies (2. Liga Nord) zu empfehlen. Bei Interesse reicht eine kurze eMail an rene[at]cologne-brownies.de, die selbstverständlich vertraulich behandelt wird. Hier werden auch Fragen zu den Trainingseinheiten, verfügbaren Plätzen und Preisen beantwortet.

Wer also Lust hat in der Saison 2014/2015 für die Cologne Brownies die Schlittschuhe zu schnüren und im Damen-Eishockey optimal gefördert zu werden, ist herzlich willkommen und sollte sich unser Konzept einmal anschauen. Beachtet hierbei bitte, dass die Anzahl der freien Plätze begrenzt ist.

Hier die genauen Trainingszeiten:

Sonntag
13.04.2014 16:15 - 17:45 IceDome Troisdorf
Samstag
26.04.2014 18:00 - 19:30 IceDome Troisdorf
Samstag
10.05.2014 19:00 - 20:30 IceDome Troisdorf
Samstag
24.05.2014 18:00 - 19:30 IceDome Troisdorf
 
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DEB U18-Auswahl news U18 WM Tag 7: Schweiz steigt auf - vom 06.04.2014, 13:30
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Schweiz trotz Penaltyniederlage Aufsteiger in Top Division

Deutschland – Schweiz 3:2 (1:1/0:0/1:1) n.V.

Deutschland musste nach regulärer Spielzeit gewinnen, dann würde das Team aufsteigen. Ein Punkt würde den Schweizerinnen schon zum WM-Gewinn genügen. Deutschland übernahm gleich das Kommando und setzte die Schweiz unter Druck. Andrea Brandli bekam in den ersten zehn Minuten viel zu tun. Folgerichtig verdient war das 1:0 durch Emily Nix (OSC Eisladies Berlin), die in der Mitte völlig frei stand und sicher zur Führung verwandelte. Die Schweizerinnen konnten sich in den Folgeminuten etwas befreien und kamen ebenfalls zu einigen Chancen. So durfte auch Paula Byszio (ERC Ingolstadt) öfter eingreifen. Ein Überzahlspiel und etwas Glück verhalfen der Schweiz zum Ausgleich. Ein verunglückter Pass rutscht am Goalie vorbei zum langen Pfosten und Janine Müller konnte einschieben.
Nach einem hart umkämpften, aber torlosen 2. Drittel gab Deutschlands U18 noch einmal alles, um hier zum Sieg zu kommen. Die Schweiz beschränkte sich auf wenige Konter, ihnen reichte ja ein Remis. Dann die dramatischen letzten 98 Sekunden. Alena-Laura Hahn bringt Deutschland mit 2:1 in Führung. Die Schweiz nimmt sofort eine Auszeit und kontert 43 Sekunden später mit dem 2:2 durch Alina Müller. Nun nahm Deutschland eine Auszeit, aber es half nichts mehr. Die Schweiz rettete das Remis über die Zeit und war damit Weltmeister. Eine Bankstrafe, vermutlich wegen Spielverzögerung, störte da wenig. Auch nicht, dass Deutschland diese mit dem 3:2 durch Nicola Eisenschmid (ECDC Memmingen) bestrafte. Deutschland gewann das Spiel und war doch Verlierer.

Schiedsrichter: K. Morrison (USA) – Z. Fu (CHN), A. Hammar (SWE)
Strafen: GER 20 (6/4 + 10 (L. Fischer, Check von Hinten)/0), CH 10 (0/4/2/2))
Tore:
1:0 (03:21) E. Nix (B. Karpf, S. Pleyer); 1:1 (17:11) J. Müller (O. Ryser) PP1;
2:1 (58:22) A.-L. Hahn (J. Ujcik); 2:2 (59:05) A. Müller);
3:2 (60:33) N. Eisenschmid (L. Kluge);

Beste Spielerinnen der Teams:
Großbritannien: Bethany Hill
Slowakei: Iveta Klimasova
Norwegen: Anniken Olafsen
Deutschland: Laura Kluge
Frankreich: Clara Rozier
Schweiz: Dominique Ruegg

Beste Spielerinnen des Turniers:
Tor: Andrea Brandli (CH)
Abwehr: Anniken Olafsen (NOR)
Sturm: Alina Müller (CH)
 
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Großbritannien steigt ab, Frankreich sichert sich durch klaren Sieg gegen Norwegen Podiumsplatz.

Frankreich – Norwegen 5:0 (0:0/3:0/2:0)
Gewinnt Frankreich ist der 3. Platz sicher, es könnte sogar noch der 2. Platz werden. Für den 3. Platz reicht ein Unentschieden nach 60 Minuten. Norwegen wäre bei einem Sieg nach regulärer Spielzeit dritter dieser WM.
Zehn Minuten konnte Norwegern das Spiel ausgeglichen gestalten, dann übernahmen die Französinnen immer mehr das Kommando. Der erste Treffer fiel aber erst neun Sekunden nach Beginn des 2. Drittels, Clara Rozier traf zur verdienten Führung. Norwegen nun verunsichert und das nutzte Frankreich aus. Roxanne Dufayard traf nach einen Puckverlust von Norwegen im eigenen Drittel. Das war zu viel für die Norwegerinnen, nun waren sie völlig von der Rolle. So hatte Maelle Rioux nach 26 Minuten ein leichtes Spiel, das 3:0 zu erzielen. Eine Auszeit half der Team erst nach einigen Minuten. Dann versuchte sich Norwegen wieder mit Angriffen, aber auch diese blieben erfolglos. Nach 42 Minuten war diese Partie dann entschieden. Chloe Aurard vollendete nach einem schönen Break zum 4:0. Maelle Rioux traf zwei Minuten später mit einem Schuss von der blauen Linie sogar noch zum 5:0. Norwegern kämpfte, um hier wenigstens noch den Ehrentreffer zu erzielen, es sollte aber nicht sein. Für Norwegen belegt damit Platz 4 der Abschlusstabelle; Frankreich muss noch bis zum Abend warten, um zu erfahren, ob es zu Bronze oder sogar Silber gereicht hat.
Schiedsrichter: L. Nelibova (CZE) – A. Klaffki (GER), O. Shestakova (KAZ)
Strafen: FRA 6 (0/2/4), NOR 6 (2/2/2)
Tore:
1:0 (20::09) C. Rozier (L. Bauer); 2:0 (24:05) R. Dufayard; 3:0 (25:48) M. Rioux (L. Villiot);
4:0 (41:13) Ch. Aurard (A. Wrembel); 5:0 (43:37) M. Rioux (C. Rozier) PP1;

Slowakei – Großbritannien 3:1 (2:1/0:0/1:0)
Es ging um den Klassenerhalt, beiden reicht ein Sieg nach Penaltyschießen, um dieses Ziel zu erreichen. Großbritannien präsentierte sich wieder sehr defensiv und griff nur selten an. Wenn, dann wurde es auch gleich gefährlich. Die Slowakinnen schafften es nicht, aus ihren zahlreichen Besuchen im britischen Drittel Kapital zu schlagen. So ging dann auch der Außenseiter von der Insel in Führung. Bei Überzahl gelang Kennedy Wallace nach 12 Minuten das 1:0. Bis 100 Sekunden vor Drittelende hatte diese sbestand, dann gelangen den Slowakinnen innerhalb einer Minute zwei Tore durch Lenka Curmova und Kristina Obercianova.
Nach einem durchwachsenen Mittelabschnitt mit nur wenigen Torchancen auf beiden Seiten gelang es den Britinnen im letzten Drittel nicht, eine doppelte Überzahl auszunutzen. Das rächte sich, denn Sona Fedorockova erhöhte nach 46 Minuten auf 3:1. Eine Vorentscheidung in diesem Spiel, denn beiden gelang nichts mehr und so blieb es dabei. Großbritannien ist damit Absteiger aus dieser Division, die Slowakei belegt am Ende den 5. Platz.
Schiedsrichter: M. Utsumi (JPN) - S. Strohmenger (GER), T. Viskum (DK)
Strafen: SVK 0 (2/0/0), GB 0 (4/2/2)
Tore:
0:1 (11:03) K. Wallace (K. Marsden) PP1; 1:1 (18:20) L. Curmova (R. Trebulova, A. Kollova) PP1; 2:1 (19:26) K. Obercianova (A. Kollova, P. Gorecka);
3:1 (45:46) S. Fedorockova (L. Drabekova)
 
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Deutschland – Schweiz 3:2 n.V. (1:1, 0:0, 1:1, 1:0)

München, 04.04.2014 – Freude und Trauer lagen am letzten Spieltag der 2014 IIHF Eishockey Frauen U18 Weltmeisterschaft Div.I in Füssen nur 30 Sekunden auseinander. Trotz eines 3:2 - Overtime-Siegs gegen den späteren Weltmeister Schweiz gewann das Team von Bundestrainer Benjamin Hinterstocker und seinem Assistenten Werner Schneider die Bronzemedaille.

Nach dem Sieg Frankreichs über Norwegen im ersten Spiel des Tages waren die Vorzeichen für die deutsche Mannschaft klar: Nur durch einen Sieg nach regulärer Spielzeit war das Erreichen des Weltmeistertitels möglich, jeder weitere Spielausgang bedeutete Bronze. Die DEB-Auswahl begann engagiert und wurde bereits in der vierten Minute mit der Führung durch Emily Nix belohnt. Doch die Mädchen konnten die knappe Führung nicht bis zur Pausensirene retten. Drei Minuten vor Drittelende glich die Schweiz aus.

Im zweiten Spielabschnitt hatten beide Teams die Möglichkeit in Führung zu gehen es blieb aber beim Unentschieden. Die Spannung stieg ins Unermessliche. Eineinhalb Minuten vor Spielende brachte Alena Hahn unter dem tosenden Beifall der knapp 400 Zuschauer den Puck im Kasten der „Eisgenossinnen“ unter. Doch die Freude währte nicht lange. 30 Sekunden später rutschte ein Schlagschuss von der blauen Linie ins deutsche Tor. Die Spielerinnen setzten alles daran, einen weiteren Treffer zu erzielen, doch dieser blieb ihnen in der regulären Spielzeit verwehrt.

Mit der Schlusssirene stand die Schweiz bereits als Weltmeister fest. In der folgenden Nachspielzeit begann Deutschland in Überzahl, da die amerikanische Schiedsrichterin den feiernden Schweizerinnen eine Bankstrafe wegen Spielverzögerung gab. Nach nur wenigen Sekunden beendete Nicola Eisenschmid das Spiel und gleichzeitig das Turnier mit dem Siegtreffer für die deutsche Mannschaft.

Benjamin Hinterstocker (Bundestrainer U18 Frauen-Nationalmannschaft): „Wir können stolz auf die U18 Frauen-Nationalmannschaft sein. Sie hat in den vergangenen 12 Tagen Charakterzüge bewiesen, die einer Siegermannschaft entsprechen. Der Sport hat heute mit seiner vollen Härte zugeschlagen und es ist uns nicht gelungen den erhofften Sieg nach 60 Minuten zu erringen.“

Werner Schneider (Assistenz Trainer U18 Frauen-Nationalmannschaft): „Uns tut das sehr leid für die Mädchen, sie hätten den Sieg verdient gehabt.“

Statistik:
Deutschland – Schweiz 3:2 n.V. (1:1, 0:0, 1:1, 1:0)

Tore:
03:21 1 - 0 EQ GER 17. NIX Emily
58:22 2 - 1 EQ GER 15. HAHN Alena-Laura
60:33 3 - 2 PP1 GER 23. EISENSCHMID Nicola


Strafminuten:
Deutschland: 10+10 - Schweiz: 8

Den vollständigen Spielbericht finden Sie unter: http://stats.iihf.com/Hydra/366/IHW366915_74_3_0.pdf
 
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2. Liga Nord news Spielwertung 2.Liga Nord - vom 03.04.2014, 09:20
Das Spiel vom 30.03.2014 Grefrather EC vs Grefrather EG - Endstand 10:0 - wurde mit 5:0 Toren und 2:0 Punkten für den Grefrather EC als gewonnen gewertet.

Die Grefrather EG konnte vor Spielbeginn nicht die Mindesantrittsstärke von 9+1 erfüllen.

Gemäss 1.8.5 der aktuellen Durchführungsbestimmung wurde ein offizielles Freundschaftsspiel ausgetragen.
Art 31.1 SpO findet in diesem Fall keine Anwendung!

Art 31.1 SpO
Tritt ein Club schuldhaft mit einer Mannschaft innerhalb einer Wettkampf-Saison zweimal zu Meisterschaftsspielen nicht an, darunter fällt auch das Nichtantreten wegen eines bestehenden Heimspielverbotes, so scheidet der Club mit dieser Mannschaft aus der betreffenden Meisterschaft aus und der Club ist bezüglich dieser Mannschaft für jeglichen Spielverkehr gesperrt.
Will der Club in der nächsten Wettkampf-Saison wieder am Meisterschaftsspielbetrieb teilnehmen, so kann er sich nur für die nächst niedrigere Spielklasse bewerben.
 
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DEB U18-Auswahl news U18 WM Tag 5: Erste Niederlage für Deutschland - vom 03.04.2014, 09:11
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Nach einer insgesamt eher mäßigen Leistung unterlag Deutschland gegen Frankreich mit 2:3 (1:1/0:0/1:2) und kassierte damit die erste Niederlage bei dieser WM

Frankreich – Deutschland 3:2 (1:1/0:0/2:1)

Frankreich zeigte in den ersten Spielen dieser WM in der Offensive durchaus gute Spielzüge und verfügt über sehr schnelle Spielerinnen. Deutschland war also gewarnt. Die Französinnen spielten dann auch munter mit und hatten im gesamten Drittel einige sehr gute Torchancen. Paula Byszio im Tor der Deutschen hatte viel zu tun. Nach 12 Minuten führt einer der deutschen Angriffe zum ersten Tor der Partie. Maria Golbs (VER Selb) zog einfach mal ab und der Puck wird von einer Französin unhaltbar ins Tor abgefälscht. Frankreich brauchte einige Minuten, um diesen Treffer zu verdauen, dann aber folgte wieder einer dieser Breaks und diesmal mit Erfolg. Lisa Bauer ging durch und ließ Deutschlands Goalie keine Chance. Bis zur Pause passierte nichts mehr und so ging es mit einem durchaus glücklichem Unentschieden in die erste Pause.
Im torlosen Mitteldrittel übernahmen die Deutschen immer mehr das Kommando, schafften es aber nicht, Frankreichs Goalie Margaux Mameri zu überwinden. So konnte am Ende Frankreich froh sein, dass es nach 40 Minuten weiter 1:1 stand, zumal sie ihre wenigen Chancen auch nicht nutzen konnten.
Im letzten Drittel kam es wie so oft im Sport. Deutschland hat seine Chancen nicht genutzt, dafür schlug Frankreich zu. Chloe Aurard (43.) und Camille Coeuru (45.) sorgen mit zwei Überzahltoren für eine Vorentscheidung in diesem Spiel. Deutschland nahm zwar sofort eine Auszeit, aber das half auch nicht mehr. Das Team fand einfach keine Lücke gegen nun natürlich hochmotivierte Französinnen. Mehr als der Abschlusstreffer durch Alena-Laura Hahn (EC Bergkamen) 83 Sekunden vor dem Ende gelang nicht.
Noch ist alles möglich, aber nun muss Deutschland am Freitag gegen die Schweiz nach regulärer Spielzeit gewinnen. Denn es ist anzunehmen, dass die Schweiz morgen gegen Großbritannien gewinnen wird. Frankreich hat mit diesem Sieg gute Chancen, am Ende den 3. Platz bei dieser WM zu belegen.

Schiedsrichter: M. Utsumi (JPN) – A. Hammar (SWE), T. Viskum (DK)
Strafen: FRA 4 (2/0/2), GER 12 (6/2/4)
Tore:
0:1 (11:39) M. Golbs (J. Ujcik); 1:1 (15:23) L. Bauer (M. Lopez)
2:1 (42:56) Ch. Aurard PP1; 3:1 (44:26) C. Coeuru (R. Greiner) PP1; 3:2 (58:37) A.-L. Hahn (L. Fischer, I. Heise)
 
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München, 02.04.2014 – Bei der 2014 IIHF Eishockey Frauen U18 Weltmeisterschaft in Füssen verlor Deutschland am Abend gegen Frankreich knapp mit 2:3 (1:1, 0:0, 1:2). In der 12. Minute fälschte Maria Golbs einen Schuss von Jessica Ujcik unhaltbar für die französische Torhüterin zum 1:0 ab. Doch die Französinnen ließen sich davon nicht beeindrucken und glichen noch vor der Pausensirene aus. Im zweiten Drittel gab es gute Chancen auf beiden Seite doch der Abschnitt blieb torlos. Drei Minuten nach Wiederanpfiff musste Paula Byszio im deutschen Tor hinter sich greifen. Chloe Aurard brachte Frankreich in Überzahl mit 1:2 in Führung. Und nur wenige Minuten später erhöhten die „Les Bleues“ sogar auf 1:3 – ebenfalls in mit einer Spielerin mehr auf dem Eis. Deutschland wollte das Spiel unbedingt noch drehen und kämpfte weiter. Zwar konnte Alena Hahn in der 59. Minute noch den Anschlusstreffer erzielen, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen.

Benjamin Hinterstocker (Bundestrainer Frauen U18-Nationalmannschaft): „Unsere nächsten Schritte sind essen, trinken, schlafen und uns erholen. Wir lassen uns nicht durcheinander bringen und werden am Freitag zurückkommen.“

Lena Düsterhöft: „Es ist noch nichts verloren. Ich glaube an die Mannschaft und zusammen werden wir das schaffen.“

Statistik:

Deutschland – Frankreich 2:3 (1:1, 0:0, 1:2)

Tore:
11:39 0 - 1 EQ 16. GOLBS Maria
58:37 3 - 2 EQ,EA 15. HAHN Alena-Laura


Strafminuten:
Deutschland: 12 - Frankreich: 4

Den vollständigen Spielbericht finden Sie unter: http://stats.iihf.com/Hydra/366/IHW366910_74_2_0.pdf
 
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Deutschland – Slowakei 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)

München, 01.04.2014 – Die U18 Frauen-Nationalmannschaft war auch im dritten Spiel der 2014 IIHF Eishockey Frauen U18 Weltmeisterschaft in Füssen siegreich. Gegen die Slowakei gelang dem Team von Bundestrainer Benjamin Hinterstocker ein knapper 2:1 (1:0, 1:1, 0:0) Erfolg. Von Beginn an waren die deutschen Spielerinnen konzentriert bei der Sache und hatten in der zweiten Minute bereits eine große Chance in Führung zu gehen. Jedoch mussten die Mädchen bis zur 14. Minute warten, ehe sie das erste Mal jubeln durften. Emily Nix brachte die Scheibe nach Zuspiel von Elena König im slowakischen Tor unter. Es folgten weitere gute Möglichkeiten, den Vorsprung auszubauen. Doch erst im zweiten Drittel gelang Muriel Scheuerlein in Überzahl mit einem Direktschuss aus dem Slot das 2:0. Statt einem weiteren Treffer für Deutschland, netzte die Slowakei zum 2:1 Anschluss ein. Deutschland erarbeitete sich zwar weiterhin Einschussmöglichkeiten doch ein weiteres Tor blieb ihnen verwehrt. Am Ende konnte die U18-Nationalmannschaft den knappen Vorsprung über die Zeit retten.

Bereits morgen wartet mit Frankreich das nächste Spiel auf die DEB-Auswahl.

Benjamin Hinterstocker (Bundestrainer U18 Frauen): „Der heutige Sieg ist sehr hoch einzuschätzen. Nach der Spielbeobachtung gestern Abend beim Spiel Schweiz gegen die Slowakei war uns klar, dass das heutige Spiel sehr schwer werden würde. Von jedem wird erwartet, dass wir solche Spiele bei der Heim-WM gewinnen. Gratulation an die Mannschaft, sie hat diese Hürde genommen.“

Werner Schneider (Assistenz-Trainer U18 Frauen): „Gegen Ende bewies die Mannschaft Charakter, als sie den knappen Vorsprung clever und souverän über die Zeit gespielt hat.“


Statistik:

Deutschland – Slowakei 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)

Tore:
13:12 EQ 17 Nix (5 König, 18 Karpf)
24:12 PP1 27 Scheuerlein (24 Fischer, 20 Schmid)

Strafminuten:
Deutschland: 12 vs Slowakei: 6

Den vollständigen Spielbericht finden Sie unter: http://stats.iihf.com/Hydra/366/IHW366909_74_4_0.pdf
 
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DEB U18-Auswahl news U18 WM Tag 4: Deutschland macht es spannend - vom 02.04.2014, 08:47
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Deutschland – Slowakei 2:1 (1:0/1:1/0:0)

Es wurde das erwartete Geduldsspiel gegen kompakt stehende Slowakinnen, die nur selten angriffen und nur wenige Torchancen hatten. Deutschland hatte einige gute Chancen, die aber nicht genutzt werden konnten. In der 14. Minute dann das erlösende 1:0 für Deutschland. Emily Nix (OSC Berlin) tankte sich durch und scheiterte zunächst an Goalie Olga Jablonovska, konnte ihr dann aber den Puck durch die Beine ins Tor stochern. Eine 3:5-Unterzahlsituation überstand das deutsche Team dann noch schadlos und so ging es mit der knappen Führung in die erste Pause.
Deutschland war auch im Mittelabschnitt überlegen, die Chancenverwertung blieb jedoch das Manko. Immerhin konnte in Überzahl die Führung ausgebaut werden. Lara Fischer wartete, bis OSC-Teamkollegin Muriel Scheuerlein in Position gelaufen war und legte ihr mustergültig zum 2:0 nach 25 Minuten auf. Aber Deutschland kassierte dann die vierte Strafe des Spiels und musste nach 28 Minuten den Anschlusstreffer durch Radka Trebulova hinnehmen, Paula Byszio blieb in dieser Situation chancenlos. Deutschland zwar auch danach spielbestimmend, aber die spielerische Überlegenheit konnte bis zur Pause nicht zu weiteren Toren genutzt werden.
Trotz aller Bemühungen gelangen beiden Teams im letzten Drittel keine weiteren Treffer. Die Slowakinnen versuchten es zwar, aber Paula Byszio ließ nichts mehr zu. Die slowakische Torfrau allerdings auch nicht und so musste bis zum Ende gezittert werden.
Deutschland ist damit weiter Tabellenführer. Morgen trifft das Team um 19:00 Uhr auf Frankreich und das wird auch keine leichte Aufgabe.

Schiedsrichter: K. Morrison (USA) – Z. FU (CHN), M. Stefkova (CZE)
Strafen: GER 12 (6/6/0), SVK 6 (0/4/2)
Tore:
1:0 (13:12) E. Nix (E. König, B. Karpf);
2:0 (24:12) M. Scheuerlein (L. Fischer, M.-K. Schmid) PP1; 2:1 (27:31) R. Trebulova (V. Maskalova) - PP1
 
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DEB U18-Auswahl news U18 WM Tag 4: Favoritensiege am 3. Spieltag - vom 02.04.2014, 08:46
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Norwegen kämpft Großbritannien nieder. Keine Chance hatte Frankreich gegen die Schweiz. Deutschland macht es spannend.

Großbritannien – Norwegen 2:5 (1:2/0:0/1:3)

Das Spiel begann für Norwegen mit einem Schock. Mit dem ersten Angriff erzielte Kimberly Lane nach acht Sekunden das 1:0 für Großbritannien. Die Freude über die Führung hielt aber nur 59 Sekunden, dann traf Mathea Fischer zum 1:1. Norwegen nun erwartet überlegen und mit vielen guten Einschussmöglichkeiten, mehr als die Führung durch Sofia Fjelvang nach elf Minuten sprang jedoch nicht heraus. England hatte ebenfalls ein paar Möglichkeiten, aber das 1:2 stellte auch gleichzeitig den Pausenstand dar.
Nach einem recht ereignislosen 2. Drittel schaffte Großbritannien nach 32 Sekunden Spielzeit im letzten Abschnitt durch Shannon Douglas den überraschenden Ausgleich. Nun wankte Norwegen und hätte in den nächsten Minuten durchaus in Rückstand geraten können. Aber ein Doppelschlag der Norwegerinnen durch Josefine Engmann und Madelen Rognaldsen, die in der 48. Minute innerhalb von 13 Sekunden trafen, beendete die Hoffnungen der Mannschaft Großbritanniens und brachte die Vorentscheidung. Sechs Sekunden vor dem Ende traf dann noch Mathea Fischer das mittlerweile leere Tor zum Endstand von 2:5.
Es war auch diesmal viel Kampf auf beiden Seiten und auch wenn Norwegen überlegen war, hätten sich diese nicht über einen Punktverlust beschweren dürfen. So gelang der erste Sieg, Großbritannien wartet weiter auf den ersten Punkt bei diesem Turnier.
Schiedsrichter: M. Utsumi (JPN) – A. Klaffki (GER), T. Viskum (DK)
Strafen: GB 6 (6/0/0), NOR 10 (2/0/8)
Tore:
1:0 (00:08) K. Lane (B. Hill); 1:1 (01:17) M. Fischer (A. Olafsen; 1:2 (10:32) S. Fjellvang (A. Furulund);
2:2 (40:32) S. Douglas (K. Lane); 2:3 (47:27) J. Engmann (L.Aarke); 2:4 (47:40) M. Rognaldsen (A. Olafsen); 2:5 (59:54) M. Fischer:

Schweiz – Frankreich 5:0 (3:0/1:0/1:0)

Frankreich konnte mit den Schweizern spielerisch gut mithalten, schaffte es aber nicht, aus den Chancen auch Tore zu machen. Die Schweizerinnen machten es ihnen dann vor. Der Top-Reihe gelangen im 1. Abschnitt drei Tore, bei denen von der französischen Abwehr nicht wirklich viel zu sehen war. Beim 1:0 durch Dominique Ruegg profitierte diese von einem Fehlpass (7.), beim 2:0 durch Dominique Ruegg (13.) und dem 3:0 durch Alina Müller (18.) bewiesen die beiden ihre ganze Klasse.
Frankreich agierte weiter zu harmlos, um hier erfolgreich zu sein. Die wenigen Chancen, die sich ergaben, konnten nicht genutzt werden und so hatte es die Schweizerinne leicht, das Ergebnis zu verwalten. Eine der auf eigener Seite weiterhin vorhandenen Möglichkeiten nutzte erneut Dominique Ruegg nach 29 Minuten zum 4:0. Die Vorlage kam wieder von Alina Müller, die in Sotchi mit der Schweiz die Bronzemedaille gewann.
Frankreich gelang es auch im letzten Drittel nicht, Zählbares aus den wenigen Chancen zu machen. Entweder wurden gute Pässe nicht richtig getroffen oder Andrea Brandli im Tor der Eidgenossinnen hielt, was auf ihr Gehäuse kam. Margaux Mameri im französischem Tor musste nach 47 Minuten noch einen Treffer durch Reica Staiger zum verdienten 5:0 Endstand hinnehmen.
Schiedsrichter: L. Nelibova (CZE) – A. Hammar (SWE), O. Shestakova (KAZ)
Strafen: CH 12 (4/6/2), FRA 8 (0/2/6)
Tore:
1:0 (06:47) D. Ruegg (A. Müller); 2:0 (12:35) D. Ruegg (A. Müller); 3:0 (17:39) A. Müller (Ruegg);
4:0 (28:39) D. Ruegg (A. Müller);
5:0 (46:09) R. Staiger (A. Müller, D. Ruegg);
 
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