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DEC Eishasen Berlin


    (01.10.2002) Chronik des D.E.C. Eishasen Berlin e.V.

    Quelle: http://www.eishasen.de/

    In der Saison 1975/76 wurde der Verein von 5 Mädchen, Günter Gropp und dem jetzigen Präsidenten, Michael Eigen, gegründet, angeregt durch den seinerzeitigen Trainer des Berliner Schlittschuh-Clubs, Xaver Unsinn.

    1978/1979 bestand die Mannschaft aus 12 Spielerinnen; unser erstes Freundschaftsspiel verloren wir gegen die Damen-Mannschaft des EV Füssen mit 3:6. Der EV Füssen hatte die 1. Deutsche Damen Eishockey - Mannschaft in Deutschland, der DEC Eishasen die zweite.

    Im Februar 1979 wurde der DEC Eishasen Berlin in das Vereinsregister eingetragen; als 1. eigenständiger Damen-Eishockey-Verein in Deutschland.

    In der Saison 1979/80 gingen wir mit dem EV Füssen auf eine Österreich/Italien-Rundreise. Dort verloren wir zwar alle 5 Spiele, gewannen aber immer mehr an Erfahrung. In Innsbruck spielten wir vor 7.500 Zuschauern, in Cortina dAmpezzo vor ca. 2.500 Zuschauern.

    Beim Thurn und Taxis -Turnier in Füssen erreichten wir 1981 den 1. Platz.

    1982 bestritten wir 5 Spiele in Alaska /zwei Siege in Fairbanks, drei Niederlagen in Anchorage.

    1984 trennten sich einige Spielerinnen von den Eishasen und gingen zum Berliner Schlittschuh-Club. Den ersten Berliner Meistertitel holten sich die Schlittschuh-Club-Ladies. In der Saison 1985/86 konnten wir die BestoffiveRunde für uns entscheiden.

    Im März 1986 nahmen wir an der Endrunde der Deutschen Meisterschaft in Kaufbeuren teil, wo wir jedoch über einen 5. Platz nicht hinauskamen.

    1986/87 begann für uns der Liga-Spielbetrieb in der Nordliga. Hier erreichten wir den 3. Platz und gewannen erneut die Berliner Meisterschaft.

    Im April 1987 unternahmen wir eine Finnland-Rundreise mit .5 Freundschaftsspielen (2 Siege, 3 Niederlagen).

    In der folgenden Saison spielten beide Berliner Teams in der NRW-Liga. Es war eine sehr erfolglose Saison, wir belegten den letzten Platz und mußten auch die Berliner Meisterschaft wieder an die Ladies abgeben. in der Relegationsrunde konnten wir mit 12:0 Punkten jedoch den Klassenerhalt sichern.

    Im September 1989 feierten wir unser 10-jähriges Jubiläum mit einem internationalen Turnier in Wedding, bei dem wir den 4. Platz belegten. Zu Gast waren Mannschaften aus Finnland, CSSR, Schweiz und Holland.

    Im Oktober 1992 besuchten wir unsere ehemalige Spielerin Lina Albon in Ottawa und absolvierten dort zwei Trainingsspiele, die beide knapp verloren wurden.

    In den Jahren 1987 bis 1992 spielten wir in der NRW-Damen-Liga, der 1. Bundesliga Nord. Dort konnten wir jeweils in der Relegation die Klasse halten. Da in den letzten Jahren immer die stärksten Spielerinnen den Verein verließen und auch keine guten Nachwuchsspielerinnen hinzukamen, stiegen wir in die 2. Liga Nord, die Damenliga Niedersachsen, ab. Dort belegten wir 1992/93 hinter dem punktgleichen ES Weißwasser den 2. Platz und anschließend im Damen-Nordpokal den 1. Platz. Außerdem gelang uns mit einem 22:1 Sieg gegen die Huskies aus Salzgitter der höchste Sieg in der Vereinsgeschichte.

    Im Frühjahr 1994 stiegen wir dann wieder in die 1. Bundesliga Nord auf, schafften aber in der Saison 1994/95 in der Relegation den Klassenerhalt nicht.

    Aufgrund vieler Neuzugänge in der letzten Saison spielen wir in der kommenden Saison, 1995/96, erstmals mit zwei Damen-Mannschaften; die 1. Mannschaft in der 2. Bundesliga Nord und die 1b-Mannschaft in der Landesliga Nord.

    Seit der Saison 1996/1997 spielen wir in der 2. Bundesliga-Nord. Aus Kostengründen können wir auch leider keine 2 Mannschaften mehr melden.

    In der Saison 1997/1998 konnten wir den Niedersachsenpokal gewinnen, ebenso 1999/2000.

alexander@maischein.de
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