Montag, 17.12.2012, 19:00 Uhr aus dem Logbuch des Phoenix:
Nach dem brisanten Spiel gegen die Moskitos, tat es jetzt gut, die Phoenix Mädels endlich wieder fröhlich, lachend und als ein Team mit Teamgeist und dem Zusammenhalt zu sehen, den man ihnen nachsagt.
Pünktlich um 19:00 Uhr erhalte die Trillerpfeife des Schiedsrichters und das Spiel war eröffnet. Die Krefelder Damen, mit 15+ 2 Spielerinnen angereist, wollten wohl in den ersten Minuten den Phoenix überrennen, aber Rosanne Haazen nahm ihnen in der 5. Minute mit einem Alleingang den Wind aus den Segeln. Dann dachte sie wohl an den Spruch: “Der frühe Vogel fängt den Wurm“, denn 30 Sekunden später legte sie noch einen nach, nun stand es schon 2:0 nach 6 Minuten. Geschockt nahmen die Krefelder den Versuch auf, dem nachzukommen, aber die Verteidigung um Geburtstagskind Lisa Frühe, Jessica Thielsch, Lisa Marie Meertz und Yasmin Borgartz waren da nicht mit einverstanden und hielten Rebecca Ramackers den Rücken frei. Jeglicher Angriff wurde zunichte gemacht. Stattdessen belohnte Iris Wefers in der 19. Minute ihre Mannschaft mit einem weiteren Tor. Mit einer Führung von 3 Toren ging es verdient in die Pause.
Gecoacht und vor allen Dingen gut gelaunt fing das 2. Drittel an. Die Phoenix Mädels spielten „IHR SPIEL“, was den Gegner wahrscheinlich um den Verstand brachte. Beim Phoenix hieß es Kräfte sparen, obwohl man sich bei einer Führung von drei Toren nicht zu früh freuen sollte. Wie sich Krefeld fühlte, kann sich wahrscheinlich jeder denken, da kommst du mit einem Kader von 17 Frauen an, spielst gegen einen Kader von 10 Frauen und liegst 3:0 zurück, das kann ja nicht sein. Doch kann es, denn nicht die Menge macht es, sondern wie du es machst ist auch entscheidend und dafür sind unsere Mädels auch in Krefeld bekannt.
Das Spiel wurde im Laufe des Drittels seitens der DSC Damen härter, denn sie waren in Zugzwang, man teilte sich Nettigkeiten aus und gab sich die Klinke der Strafbanktür in die Hand. In der 30. Minute bediente Iris Wefers dann Rosanne Haazen mit einem Pass und sie hatte nichts Besseres zu tun, als Krefelds Torfrau Jasmin Wagner ein weiteres mal zu demütigen.
4:0, sollte das schon die Entscheidung sein?? Aber es war ja noch ein Drittel zu spielen.
Was Rene Thielsch und Edgar Teuber da im Schilde führten, wusste keiner, aber sie hatten die Mannschaft umgestellt. Die Verteidigung ging in den Sturm und der Sturm in die Verteidigung. Wahrscheinlich wollten sie ein Zeichen setzen und zeigen, dass die Phoenix Mädels alle Positionen spielen können.
Das zeigte dann unser Geburtstagskind Lisa in der 43. Minute und erhöhte auf 5:0.
Aber Krefeld gab nicht auf, mit einem Konter in der 44. Minute verkürzten sie auf 5:1.
Die Phoenix Mädels spielten sich die Seele aus dem Leib und man konnte merken, dass auch die Energie nachließ. Aber das störte Lisa Frühe zu dem Zeitpunkt der 48. Minute überhaupt nicht und sie verlängerte zum 6:1. Das Verteidiger auch Stürmer sein können, wollte auch Jessica Thielsch unter Beweis stellen und sie erhöhte in der 50. Minute auf 7:1. Das sollte es dann wohl gewesen sein, Krefeld war am Boden. In der 54. Minute passte Rosanne Haazen auf Iris Wefers und die Scheibe liegt zum 8:1 im Netz. Die 56. Minute wird Teresia Lindgren wohl nicht so schnell vergessen, denn aller guten Dinge sind wohl Drei. Sie holte aus zum 1. Schuss… nicht getroffen, 2. Schuss… nicht getroffen, aber der 3. Schuss sitzt dann perfekt und es stand 9:1, was dann auch der Endstand war. Der DSC Krefeld 1997 war geschlagen und die Phoenix Mädels…?
Sie sind der neue Tabellenführer der NRW- Frauenliga.
Ist das ein Zeichen für den Weg in die 2. Bundesliga? Man weiß es nicht.
Nach den letzten nicht so guten Vorstellungen unserer Damen, kam heute der Gegner aus Darmstadt in unsere Eishalle.
Im Ersten Drittel konnte man die Verunsicherung regelrecht spüren, allerdings wurde es von Minute zur Minute besser, weil eine Mannschaft auf dem Eis stand die auch unbedingt wollte.Und so erspielten sich unsere Mückendamen Chance um Chance.
Es dauerte allerdings bis zur 20 Spielminute bis endlich Laura Stevens auf Zuspiel von Sina Schmitz und Beate Swiniarski zum 1 : 0 einnetzte. Nur 12 Sekunden später schlug es im Tor der Darmstädter durch Corinna Quint auf Zuspiel von Tanja Rudolphi und Almuth Bolesta wieder ein. 2 : 0 nach dem ersten Drittel war mehr als hochverdient. Alle waren gespannt auf das zweite Drittel. Unsere Mädels spielten weiter gut mit, aber man nutzte nicht die weitern Chancen. Und so kam es in der 25. Minute durch einen glücklichen Treffer zum Anschlußtor für Darmstadt. In der 30igsten Minute kam dann durch einen sehenswerten Treffer zum 2 : 2. Unser Goalie Nadine Dreyer hielt in dieser Phase unsere Mannschaft durch sehenswerte Paraden im Spiel. Gleichstand zum letzten Drittel war bestimmt nicht gut für die Nerven.
Die Nerven lagen blang allerdings bei dem Goalie aus Darmstadt, denn es waren gerade mal 27 Sekunden im letzten Drittel gespielt als unsere Beate Swiniarski von Seite auf die Schoner der Torfrau schoß, und dieser hinter der Linie landete. In der 44. Minute erhöhte dann noch Sina Schmitz durch eine weiter Unachtsamkeit der Torfrau auf 4 : 2.Wer dachte das Spiel wäre gelaufen sah sich getäuscht, vor allendingen Nadine Dreyer war es zu verdanken, das es bis zur 50 Minute noch 4 : 2 hieß. Aber die Darmstädterinnen drückten weiter und somit fiel der Anschlußtreffer zum 4 : 3. Unsere Mädels kämpften jeder für jeden alle am Limit mußten aber das 4 : 4 in der 52 Spielminute hinnehmen. Jeder dachte jetzt nur noch daran das 4 : 4 zu halten. Und es kam die 60igste Spielminute, ein toller Pass von Nadine Schöpfer auf Laura Stevens und diese fuhr auf den Darmstädter Goalie zu und schoss zum 5 : 4 Enstand ein.Alle waren danach K.O. und verdient happy auf den 2. Saisonsieg.
Weiter so , dann war es nicht der letzte.
Am Montag, den 10.12.2012, traten die Phoenix Mädels pünktlich um 19:00 Uhr vor heimischer Kulisse ihr Rückspiel gegen die Moskitos aus Essen an. Dass die Moskitos auf die Revanche brannten, konnte man ab den ersten Minuten deutlich erkennen. Sie gingen mit viel Druck und Selbstvertrauen in die Partie und wollten die 2 Punkte mit nach Essen nehmen.
Aber da war ja noch die Reihe um Kapitän Teresia Lindgren, denn diese war mit der gewollten Punkteverteilung nicht ganz so einverstanden und mit einer Kombination aus Doppelpässen schoss Teresia Lindgren den Phoenix in der 6. Minute in Führung und schon hatte man die Nase vorne. Aber irgendwie lief es am heutigen Abend nicht so rund bei den Mädels aus Grefrath und die Schiedsrichter hatten ihren Teil wohl auch dazu beigetragen. Denn so ergab es sich, dass die Moskitos in der 16. Minute durch Alexia Papas den Ausgleich erzielten, dieses Tor aber eigentlich Regelwidrig zu sein schien. Alles Reklamieren nutzte aber nichts, es ging weiter und nur 43 Sekunden später klingelte es im Tor von Rebecca Ramackers erneut zur Essener Führung vor der Pause.
Was war denn da los? Mit gesenkten Häuptern ging es in die Kabine.
Beide Mannschaften stellten sich zum Start in das 2. Drittel am Bullypunkt auf, aber irgendwas war anders als sonst. Man kann es schlecht beschreiben, aber es war eine schlechte Stimmung seitens der Phoenix Mädels in der Luft- hatte man sich in der Kabine gezofft? Wir wissen es nicht.
Die Moskitos jedenfalls wollten ihre Führung auf Biegen und Brechen halten, was das Spiel auch aggressiver machte. Das kam den Phoenix Mädels wohl gerade recht und so nutzten sie in der 27. Minute einen Verteidigungsfehler der Moskitos aus und Iris Wefers erzielte den Ausgleich. Alles war wieder offen und Essen musste wieder auf Sturm umstellen, denn die 2 Punkte waren erstmal wieder dahin. Dann kam in der 31. Minute ein schöner Pass von Rosanne Haazen auf Lisa Frühe und Essens Torfrau hatte das Nachsehen. Der Phoenix war in Führung und umjubelte das SAHNETOR. Es lagen immer noch Gewitterwolken über den Phoenix Mädels, keine Ahnung warum, aber man führte nun und es ging in die Pause.
Das letzte Drittel brach an und beide Mannschaften schenkten sich nichts, was auch den Schiedsrichtern nicht entgangen war und es hagelte auf beiden Seiten Strafzeiten. In der 51. Minute passierte es dann, durch eine Unachtsamkeit der Verteidigung schoss Almuth Bolesta den Ausgleich für die Moskitos, es war wieder alles offen. Sollte es das gewesen sein, ein Unentschieden? Bei den Essener Mädels stellte man sich wohl darauf ein, wenigstens einen Punkt aus Grefrath mitzunehmen.
In der 54. Minute versuchte der Moskito in Unterzahl noch das Unentschieden zu halten, doch Teresia Lindgren witterte die Chance auf den Sieg und die 2 Punkte. Sie wurde von Iris Wefers und Rosanne Haazen frei gespielt und konnte zum 4:3 einlochen. No risk- no fun, dachte wohl der Essener Trainer und nahm in der letzten Minute den Goalie aus dem Tor, aber es half nichts, es blieb beim Spielstand von 4:3 für die Phoenix Mädels.
Die Phoenix Mädels haben trotz schlechter Stimmung in der Mannschaft alles gegeben und was da los war, wird wahrscheinlich verborgen bleiben.
Am 17.12.2012 heißt es: gelbe Zähne, schwarze Füße… Krefeld kommt.
(ps krefeld) Spät Nachmittags machten wir uns auf den Weg ins Börder Land um ein bisschen Eishockey zu spielen. Gut gelaunt erreichten die einzelnen Teammitglieder die Kabine und trotz 3 Ausfälle war die Stimmung mehr als gut. Hatte man doch das Heimspiel locker mit 14:4 gewonnen.
Der Trainer spürte den Hochmut und sprach mahnende Worte. Auch bei der Torbeschwörung wurde noch mal vor der angeblichen Leichtigkeit des Spiels gewarnt. Voller Elan startete man ins erste Drittel und keine 2:28 gespielt und unsere Christin Heinrich schoss in einem schönem Alleingang das 0:1. Doch es sollte kein gutes Zeichen sein, denn danach wurden unser Spiel überheblich, eigensinnig, fahrig. Kein Spielzug klappte mehr, kein Torschuss kam an – nix lief mehr. Es dauerte somit über 10 min als aus einem Abwehrpas aus der eigenen Verteidigungszone über Cirsten Groth ein weiteres Tor wurde. So ging man mit einem 0:2 in die erste Drittelpause.
Die Ansage des Trainers war deutlich. Schlechter konnte man nicht spielen und die 2 Tore waren mehr als glücklich. Doch unsere Trainer sollte sich irren – es konnte schlechter werden.
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SEG-Damen unterliegen nach großem kämpferischem Einsatz mit 2:5
(sb) Das Fazit diesmal vorweg: leider wurde ein äußerst kampfstarker Auftritt der Bördeindianerinnen, die dabei erneut wieder auf mehrere ihrer Leistungsträgerinnen verzichten mussten, nicht mit Punkten belohnt. Trainer Oliver Kapitza brachte es nach dem Spiel dann auch wie folgt auf den Punkt: "Heute hat man gesehen, dass nicht unbedingt das bessere, sondern das taktisch routiniertere und erfahrenere Team als Sieger vom Eis ging. Als nach 40 Minuten beim Gegner zwar konditionell die Luft raus war, haben sie sich mit Icing, kleineren Zweikampfprovokationen die dann unserem Team Strafzeiten bescherten und eiskalten Kontern unter anderem sogar in Unterzahl die Punkte ergattert. Hut ab davor, aber wir arbeiten weiter fleißig daran eines Tages auch mit dieser Cleverness Spiele zu unseren Gunsten zu entscheiden. Von der Einstellung und dem Einsatzwillen her kann ich meiner Mannschaft heute ausschließlich eine Topleistung bescheinigen, deshalb hat mir das Spiel ausgesprochen gut gefallen und Spaß gemacht. Ich bin mir sehr sicher, dass wir uns schon sehr bald für unseren hohen Aufwand mit einem Sieg belohnen werden!" Dem ist nichts hinzuzufügen und wer das Spiel am Samstagabend gegen Krefeld verfolgen durfte, der wird die Worte des Soester Coaches vollauf unterstreichen können.
Zum Spiel: kurzfristig standen diesmal mit Hellmann, Riepe, Guntermann, Utsumi, Klug, Malinowski und Halfmann erneut 7 Spielerinnen nicht zur Verfügung. Das Team der Bördeindianerinnen um Kapitänin Julia Geschwind konnte die gegen die Rheinländerinnen ausgegebene Taktik zu Beginn des Spiels nicht ganz optimal umsetzen, erspielte sich selbst zwar von Beginn an gute Einschussmöglichkeiten, aber geriet aufgrund von Unaufmerksamkeiten früh mit 0:1(3.) durch Christin Heinrichs Distanzschuss in Rückstand, wobei noch zuvor in der Spielbesprechung gerade vor den gefährlichen Sololäufen und harten Schüssen des gegnerischen Kapitäns ausdrücklich gewarnt wurde. Ein ums andere Mal war danach die gut aufgelegte Torhüterin der Gäste Jasmin Wagner Endstation für die schnell vorgetragenen Angriffe der SEG-Damen und mitten in die Bemühungen den Ausgleich zu erzielen ließ Cirsten Groth das 0:2(12.) für die Krefelder folgen. Mit diesem Spielstand wurden erstmalig auch die Seiten getauscht.
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(ps krefeld) Derby-time in Krefeld. Waren es vor Jahren noch brisante Spiele, verbindet unseren beiden Teams heute eher eine Freundschaft und so war die Freude auf das Spiel sehr groß.
Leider konnten wir nur mit einem kleinem Kader ins Spiel starten. Annika Peuten viel leider krankheitsbedingt aus und 3 weitere Mitspieler waren anderweitig verhindert, was uns auch zum Ende des Spiels noch viel Kraft kosten sollten. Den mit einem Kader von nur 11+1 ging es in das schwere Spiel - zählten wir doch Düsseldorf mit zum Titelaspirant unserer Liga.
Jedoch starteten wir phänomenal in das erste Drittel. Bereits nach 54 Sekunden stand es 1:0 für Krefeld durch Chantal Gaudian auf Vorlage von Cirsten Groth. Doch Düsseldorf ließ sich durch den frühen Treffer nicht schocken und fand sehr gut in ihr Spiel. Nicht ganz 2 Minuten später konnten die Devils ausgleichen. Danach war es ein spannendes auf und ab mit Chancen auf beiden Seiten. Selbst eine Unterzahl konnte gut überstanden werden. Doch dann, in der 14. Spielminute Bulli vor unserem Tor, Devils schießen vorbei, Abpraller von der Bande, Devils schneller dran, Tor. Düsseldorf erhöht auf 1:2 und keine 20 Sek. später erhöht Marion Pepels auf 1:3. Aber wir ließen uns nicht aus der Ruhe bringe, unsere Chancen waren da und die Tore würden schon kommen. Dann in der 15. Spielminute ein Check in die Bande und unsere Tina blieb verletzt liegen. Zwar versuchte sie noch mal zurück ins Spiel zu kommen aber die Rippenprellung ließ dies nicht mehr zu. Auf diesem Wege: Gute Besserung. Die Strafe konnte Düsseldorf in Unterzahl noch überstehen, aber noch nicht ganz vollzählig fand der Puck von Christin Heinrich auf Vorlage von C. Grotz und P. Schicks den Weg ins Tor. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnte Christin Heinrich noch auf Vorlage von Chantal Gaudian Einnetzen und somit ging es mit einem verdienten 3:3 in die erste Pause.
Das zweite Drittel ging nahtlos weiter. Hart aber Fair wurde auf beiden Seiten gekämpft und es entwickelte sich immer mehr ein spannender Schlagabtausch. Das glücklichere Ende lag auf Seiten der Devils, denn in der 30 min. erhöhten sie auf 3:4. Dann sollte eine unglückliche Situation unseren Kader noch mal dezimieren. Sandra Weihofen holte eine Devilsspielerin unsanft von den Schlittschuhen, diese schlitterte ungebremst in unser Tor und blieb erst mal verletzt liegen. Gott sei Dank konnte diese Spielerin aber weiter spielen. Aber unsere Sandra durfte duschen gehen und somit standen wir mit 9+1 gegen 3 komplette Devilsreihen. Wobei die Devils ja bekanntlich eine sehr gute Nachwuchsarbeit bestreiten und somit war das Verhältnis nicht nur Zahlenmäßig, nein auch alters mäßig nicht im Lot. Jedoch wurde weiter gekämpft und erst in der 39. Spielminute konnten die Devils auf 3:5 erhöhen.
Das letzte Dritte mit einem Rumpfteam. Mann kämpfte, warf alles in den Weg, kroch auf allen Vieren und trotzdem schafften wir es eins ums andere mal ins Devilsdrittel. Der Erfolg blieb allerdings aus. Keine Kraft, kein Glück und eine super Torfrau verhinderte einen Anschlusstreffer.
Aber auch die Devils taten sich schwer. Mit soviel Widerstand hatten sie wohl nicht gerechnet und somit dauerte es bis zur 55. Minute um das Siegtor zu setzten.
Fazit des Spiels: mit einem vollzähligen Kader wäre ein Unentschieden und vielleicht sogar ein Sieg drin gewesen. Denn trotz der vielen jungen und guten Spieler im Devilskader konnten wir über einen langen Zeitraum mithalten. Erst zum Ende mussten wir dem Kräfteverschleiß Tribut zollen.
13.11.2012
(iw GEG) Das Damen-Eishockey in Grefrath auch Spaß machen kann, zeigte sich am Montagabend im NRW-Ligaspiel zwischen der Grefrather Eissport Gemeinschaft und den Ratinger Aliens Ib. Knapp 50 Zuschauer waren von der ersten Minute mit großer Begeisterung dabei und feuerten das Team des Phoenix an. Und die Mädels zeigten auf dem Eis gleich eine recht gute Leistung, die Scheibe lief gut. Zunächst konnte Ratingens Torfrau Jennifer Bimmermann den Kasten aber sauber halten. Das aber sollte sich in der 6. Minute schlagartig ändern, Lisa Frühe spielte sich frei und schob den Puck durch einen schönen Pass auf Rosanne Haazen, die dann zum 1:0 vollstreckte. Trainer Edgar Teuber stellte das Team im weiteren Spielverlauf immer besser ein und dadurch ergaben sich immer mehr Chancen. Rosanne Haazen, Lisa Frühe und Iris Wefers versuchten Schüsse aus allen Lagen um die Führung weiter auszubauen, blieben aber leider ohne Erfolg. Auf der anderen Seite hatte der Gast aber auch durchaus die eine oder andere gute Einschussmöglichkeit, so in der 12. Minute, Pass von Ratingens Lisa Oehme auf Liv Schröder und Rebecca Ramackers hatte das nachsehen und es stand 1:1. Dazu kam dann auch noch eine sehr mangelhafte Leistung der Schiedsrichter, die es mit der Regel des „Körperkontakt freiem Spiel „ sehr genau nahmen, zu mindestens auf der Seite des Phoenix wie Teresia Lindgren, Iris Wefers und Yasmin Borgartz zu spüren bekamen.
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(psc) Nach einer langen Pause und einer anstrengenden Vorbereitung haben die Krefelder Eishockeydamen ihre Saison 2012/ 2013 in Essen begonnen.
Alle waren gespannt wie sich das erste Spiel gestalten wird und hofften auf einen guten Start, da die vorherige Saison den eigenen Ansprüchen nicht gerecht geworden ist.
Doch schon nach 2:14 Minuten musste die Krefelder Torhüterin J. Wagner hinter sich greifen und die Erinnerungen an die letzte Saison kamen hoch. Doch die Mädels aus Krefeld haben sich schnell wieder gefangen und C. Groth glich mit einem schönen Schuss in der 11. Minute aus. Das Spiel gestaltete sich sehr offen, beide Mannschaften hatten gute Chancen. Doch J. Wagner sowie die Essener Torfrau N. Dreyer waren gut aufgelegt und konnten somit den Ausgleich lange Zeit halten. In der 19. Minute hatten die Crazy Crows das Glück auf ihrer Seite, Ch. Heinrich konnte im Nachschuss die 2 zu 1 Führung erzielen. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause.
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Das NRW Ligaspiel Ratinger Aliens 1b - Düsseldorfer Devils wird mit 0:5 Toren und 0:2 Punkten für den Gastgeber als verloren gewertet - Grund eine Spielerin der Aliens hatte keine Sondergenehmigung für Schülerspielerin im Damenbereich.
Jürgen Hasselberg
(Spielbericht Herne vs. Devils vom 10.03.2012)
Ehre wem Ehre gebührt – Herzlichen Glückwunsch an die DEVILS für den Gewinn der Vizemeisterschaft in der NRW Liga. Wurde die Vizemeisterschaft auf dem Eis noch mit dem
Zwergenlied (Hey Zwerge, hey Zwerge hoh hoh....) gefeiert, gab es in der Kabine dafür Handfestes in Form von Muffins, Brötchen, Negerküssen und ein Schlückchen Sekt – Belohnung für eine anstrengende und erfolgreich abgeschlossene Saison.
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