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Verbandsliga NRW news Brownies: Nachwuchs-Team verliert gegen Essen - vom 13.02.2014, 21:33
(Köln, 06.02.2014, AK) Das NRW-Liga-Teams der Cologne Brownies hat den aufsteigenden Trend der letzten Spiele leider nicht fortsetzen können, und verlor verdient gegen die starken Moskitos aus Essen mit 3:6 (0:2/2:2/1:2).

Der Nachwuchs der Cologne Brownies zeigte an diesem Spieltag zwei unterschiedliche Gesichter: während man beeindruckt von Spielstärke und unnötige, teils unfairer Härte der Essenerinnen an den ersten 40 Minuten des Spiels nur teilnahm, waren die Kölnerinnen in den verbleibenden 20 Minuten voll auf der Höhe und waren ein gleichstarker Spielpartner. Nach einem Doppelschlag in der achten und zehnten Minute zogen die Moskitos gleich davon und bestimmten das Spiel, ohne dass die Kölnerinnen viel entgegen zu setzen hatten: viele Kombinationen endeten in zu schnellen, unpräzisen Torschüssen, das Aufbauspiel kam zudem auch nicht richtig voran. Erst nach dem 0:4 in Minute 38 und der Umstellung der Reihen nach einer Auszeit durch Trainer René Nosper ging der erhoffte Ruck durch das Team. Wie verwandelten spielten die Brownies auf und setzen die Essenerinnen gehörig unter Druck: kein Puck sollte lange im Besitz der Moskitos bleiben, Zweikämpfe wurden verdient und fair gewonnen und der Zug zum Tor nahm gewaltig zu. Nun waren die Brownies nicht nur endlich auf Augenhöhe, sondern belohnten sich mit dem 1:4 durch Jule Ohligschläger (Assist: Viola Wegelt) in der 40.Minute und gleich 27 Sekunden später durch das 2:4 von Nina Köhler auf Vorlage von Lea Stuhlmann. Die Pausensirene unterbrach leider das erfolgreiche Anrennen der Kölner Damen.
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Verbandsliga NRW news Brownies: Nachwuchs-Team setzt das nächste Ausrufezeichen - vom 13.02.2014, 21:32
(Köln, 09.02.2014, AK) Das war nun wirklich nicht zu erwarten – mit deutlich ersatzgeschwächtem Kader reisten die Cologne Brownies nach Soest und hofften nicht unbedingt, einen Punkt mit nach Köln zu nehmen. Weit gefehlt: die Ladies nutzten die Gunst der Stunde und erspielten sich einen hochverdienten 4:1 (2:0/1:0/1:1)-Auswärtssieg bei den Bördeindianerinnen der Soester EG.

Das Trainerteam René Nosper und Dominik Klein stand vor dem Spiel vor der besonderen Herausforderung, neue Reihen, die so noch nicht zusammenspielten, aufzustellen und auf das Match einzuschwören. Dies gelang auch bestens: die Brownies waren von der ersten Sekunde an präsent und übernahmen überraschend die Initiative. Und das gleich erfolgreich: Jule Ohligschläger fuhr in die Soester Verteidigungszone und passte auf Finja Kollorz, die zum Schuss auf das Soester Tor kam, welchen die Torhüterin nur abprallen lassen konnte. Carmen Illenseer war zur Stelle und brachte die Brownies mit 1:0 in Führung (3.Minute). Und damit nicht genug: selbstbewusst machten die Kölnerinnen weiter und ließen die Bördeindianerinnen überhaupt nicht ins Spiel kommen. Viele der Soester Angriffe wurden bereits früh erfolgreich gestört, worauf sofort wieder schnell der Weg in Richtung Soester Tor gesucht wurde. Sehr schnell sogar, als Celina Belo den Puck aus der eigenen Zone an allen Soesterinnen vorbei bis zum Tor führte und clever auf die freistehende Jule Ohligschläger passte, die mittlerweile gewohnt sicher zum 2:0 erhöhte (10.Minute).
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Verbandsliga NRW news Ersatzgeschwächte Damen der Soester EG unterliegen in Darmstadt - vom 28.10.2013, 21:14
ESC Darmstadt - Soester EG Bördeindianerinnen 6:1(1:1.1:0.3:0)

Stephan Breiding

Obwohl für diese Saison mit personell und qualitativ aufgerüstetem Kader angetreten, musste man erneut auf zahlreiche Stammkräfte verzichten. Mit Schlüter, Kröger, Guntermann, Danne, Utsumi und Frantsova fehlten gleich 6 gesetzte Spielerinnen. Zwar hatte man sich im kämpferischen und läuferischen Bereich nichts vorzuwerfen, doch die Durchschlagskraft im Angriff und das Abwehrverhalten litten doch deutlich unter den vielen Ausfällen. Dem zu Folge ging das Spiel letztlich auch verdient mit 6:1 an den Gastgeber.

Anders als zuletzt in Essen war man nach der strapaziösen langen Anreise diesmal von Beginn an hellwach und bot im 1. Drittel den im Vergleich zur Vorsaison personell veränderten Darmstädterinnen Paroli. Anita Wache brachte auf Zuspiel von Tanja Müller in der 4. Spielminute sogar die SEG-Damen in Front. Allerdings gelang der auf Seiten der Gastgeber an diesem Abend überragend aufspielenden Jessica Silis quasi im Gegenzug der Ausgleich zum 1:1(5.). Nach zunächst noch verteiltem Spiel mit Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten, blieb es bei diesem unentschiedenen Spielstand auch bis zum ersten Pausentee.

Gleich zu Beginn des Mitteldrittels, für das man sich eigentlich seitens der Bördeindianerinnen einiges vorgenommen hatte, erwischte erneut Silis die SEG-Abwehr auf dem falschen Fuß und markierte das 2:1(21.) Nun wütenden Angriffen der Soester Damen standen immer wieder noch ein Bein, ein Schläger oder die gut aufgelegte Torhüterin der Gastgeber im Weg. Oftmals wurde die Scheibe erst unmittelbar vor der Torlinie abgefangen und die tapfer anrennenden SEG-Spielerinnen wurde ein ums andere Mal kurz vor dem Torerfolg gebremst. Ständig Gefahr ausstrahlend versuchte die Top-Angriffsreihe der Hausherrinnen mit Birgit Stein, Sandra Walter und eben Jessica Silis agierend, für Entlastung zu sorgen und so kam es wie es kommen musste. In der 29. Spielminute war die Soester Verteidigung nicht im Bilde und Silis erzielte ihren dritten Treffer an diesem Abend. Eine Auszeit von Trainer Oliver Kapitza sollte die junge Mannschaft wieder zur Konzentration mahnen, dennoch wurden mit dem immer noch aufzuholenden 1:3-Rückstand erneut die Seiten gewechselt.

Im Schlussabschnitt lief wenig für die SEG-Damen nach Plan: statt das Ergebniss zu verkürzen, musste man erneut früh im Drittel einen weiteren Treffer zum 4:1(42.) hinnehmen. Torschützin Sandra Walter gelang nach diesem Tor sogar noch mit dem 5:1(53.) und 6:1(60.) einen lupenreiner Hattrick. Vorne konnte man seitens der Bördeindianerinnen beste Chancen wie schon zuvor nicht verwerten, hinten ließ die routinierte 1. Reihe der Darmstädter Damen bei den Gegentreffern ein ums andere Mal ihr Können aufblitzen. So endete die Partie wie eingangs erwähnt mit 6:1 zu Gunsten der Hessinnen.

Fazit: eine ärgerliche Niederlage allemal, denn gegen die im vergangenen Spieljahr noch deutlich stärker besetzten Gastgeberinnen aus Darmstadt, wäre sicherlich diesmal deutlich mehr drin gewesen, was ja auch das Ergebnis aus dem 1. Drittel belegt. Die Auftaktniederlagen müssen die jungen Damen der Bördeindianerinnen schnellst möglich verdauen und im Training hart weiter an den Fertigkeiten arbeiten. Für die erste Heim-Begegnung dieser Saison gegen Topfavorit Düsseldorf am Mittwoch, dem 06.11.2013 um 19.45 Uhr muss man sich nämlich etwas einfallen lassen. Denn der Tabellenführer und Meisterschaftsaspirant erzielte in den ersten beiden Spielen jeweils in und gegen überforderte Kölnerinnen satte 34s Treffer. Inka Schlüter und Lena Guntermann zumindest sollten dann wieder zum Kader gehören. Weiter verzichten muss man dabei immer noch auf Steffi Kröger, die noch bis zum 08. Dezember beruflich in Spanien weilt.

ESC Darmstadt - Soester EG Bördeindianerinnen 6:1(1:1.2:0.3:0)

Strafen: ESCD: 0 - SEG: 8 / SR: Bredenfeldt, Aaltonen / Zuschauer: k.A.

Tore: 0:1(4.) Wache(T.Müller)

SEG:

Tor: Brucki(1.-60.). P.Weiß

Verteidigung: Geschwind, Klein, V.Weiß, Duda

Sturm: T.Müller(0/1), Wache(1/0), Meurer, Reetz, Schwarz, Langenhorst, J.Müller, Klug
 
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Stephan Breiding

ESC Moskitos Essen - Soester EG Bördeindianerinnen 11:2(4:1.3:0.4:1)

Obwohl für diese Saison mit personell und qualitativ aufgerüstetem Kader angetreten, musste man noch auf 5 Spielerinnen verzichten und so verpatzte das Damenteam der Soester EG die Meisterschaftspremiere ordentlich. Aufgrund mehrerer ungünstiger Umstände und um einige Tore zu hoch geschlagen sollte für die Bördeindianerinnen an diesem Abend wohl mehr nicht drin sein. Dem staubedingtem verspäteten Eintreffen in Essen, den zahlreichen seltsamen Schiedsrichterentscheidungen, der mangelnder Chancenverwertung und der eigenen Unaufmerksamkeiten in der Defensive zu Folge ging das Spiel klar mit 11:2 an den Gastgeber.

Man soll ja bekanntlich die Fehler zunächst erst einmal immer bei sich selbst suchen, aber was z.B. die beiden Referees ablieferten war eines Meisterschaftsspiel der dritthöchsten deutschen Fraueneishockeyspielklasse nicht würdig. Klarste Fouls der Gastgeberinnen blieben ungeahndet, ein Tor der Essener Damen wurde gar gegeben während die Spieluhr stillstand, wohl mangels besser Regelkunde falsche Strafzeit-Entscheidungen getroffen und das Gespräch mit den Team-Offiziellen auf höfliche Anfrage strikt abgelehnt. Nur so viel dazu: das Soester Team und die Verantwortlichen ertrugen diesen regelrecht und herablassenden arroganten Auftritt, akzeptierten alle Entscheidungen und verzichteten auf das Erstellen einer Zusatzmeldung betreffs der Vorkommnisse. Denn man soll sich ja bekanntermaßen auch an die eigene Nase fassen. Ein fader Beigeschmack bleibt dennoch, wenn man zu allem Übel einen der beiden "Unparteiischen" auf dem aktuellen Mannschaftsfoto der Moskitos-Damen dieser Saison in seiner Funktion als Co-Trainer findet.

Zum Spiel: nach grade einmal gespielten 38 Sekunden und dem vorherigen Auslassen einer eigenen Großchance geriet man früh mit 0:1 in Rückstand. Nach dem 0:2, das bei stehender Spieluhr bei 06:51 fiel und im Spielbericht mit 07:05 vermerkt wurde, gelang SEG-Neuzugang Inka Schlüter quasi direkt nach Wiederbeginn das 1:2-Anschlusstor(8.). Trotz mehrfacher Gelegenheit auf den Ausgleich, folgten jedoch nach individuellen Fehlern zwei weitere Treffer der Moskitos bis zur 1. Pause.
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Verbandsliga NRW news Eine große Überraschung der Cologne Brownies 1b - vom 08.10.2013, 08:13
(Köln, 05.10.2013, AK)

Das war der erste Paukenschlag des Neulings in der NRW-Liga. Das Farm Team der Cologne Brownies besiegte überraschend, aber völlig verdient, den Favoriten und Zwangsabsteiger aus der 2. Liga Nord, die Ratinger Ice Aliens mit 2:1 (0:0/1:0/1:1). Nach der Niederlage in Düsseldorf waren die Gefühle gemischt, als es am Freitagabend in Wesel auf das Eis ging. Trainer René Nosper konnte im Vergleich zum Mittwochspiel zwar auf einen größeren Kader zurückgreifen, und die Ratinger Aliens waren durch einige Abgänge geschwächt, aber dennoch blieb ihnen auch durch die Zugänge ein Kader, der in der NRW-Liga ein Wort mitreden wird. Viele rechneten mit einer Niederlage, die hoffentlich nicht deutlich ausfallen würden.

Aber weit gefehlt! Vor internationalem Publikum (die Brownies haben ihre ersten Fans in den Niederlanden) waren die Kölnerinnen von der ersten Sekunde an präsent und legten derart los, dass man sich die Augen reiben musste. Nicht die Ratinger Damen dominierten die Eisfläche, sondern die Brownies bestimmten das Spiel. Sie störten früh den Aufbau der Aliens und kamen somit schnell in Puckbesitz, um ihr eigenes Spiel aufzubauen. Und das war durchaus überzeugend. Die Brownies kombinierten, kämpften um jeden Puck, und hatten eine Vielzahl an Chancen, die den Ratinger Goalie und die Verteidigung intensiv beschäftigten. Im Laufe des ersten Drittels bereits entwickelt sich ein spannendes Spiel mit sehr gutem Eishockey und Torchancen auf beiden Seiten, wobei das Übergewicht bei den Kölnerinnen lag. Das einzige, was den Kölnerinnen fehlte, war der Torerfolg.
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Verbandsliga NRW news Zwei knappe Niederlagen für die Aliens-Damen zu Saisonbeginn - vom 07.10.2013, 16:29
Presseinformation Ratinger Ice Aliens

Die Damenmannschaft der Ratinger Ice Aliens begann unter der neuen Trainerin Corinna Elspass die Saison 2013 / 2014 und lernte dabei gleich zwei „Heimspiel-Orte“ der Aliens kennen. Am Freitag waren die Cologne Brownies in Wesel Gäste der Aliens Damen, am Sonntag gaben die Essener Moskitos in Benrath ihre Visitenkarte ab.

Beide Spiele endeten aus Sicht der Aliens Damen recht unglücklich und gingen mit 1:2 bzw. 2:3 jeweils knapp verloren. Dabei zeigte sich schon, dass Corinna Elspass neue Strukturen aufgebaut und einen neuen Teamgeist entwickelt hat. Sowohl gegen die Cologne Brownies wie auch die Moskitos aus Essen kämpften die Mädels bis zur Schluss-Sirene um den durchaus möglichen Ausgleich, der aber trotz guter Möglichkeiten nicht fallen wollte.

So blieb es am Freitagabend gegen Köln bei einem tollen Schlagschuss von Lisa Oehme zum 1:2 Anschlusstreffer, den die Kölner Torfrau wohl gar nicht gesehen hat. Zudem hatten die Aliens Damen Pech mit insgesamt drei Pfosten- und Lattenschüssen. Da wäre der Ausgleich mehr als verdient gewesen.

Etwas anders verlief das Spiel gegen die Moskitos Essen. Nach der frühen Führung durch Franziska Vahl mussten die Aliens Damen umgehend den Ausgleich verkraften, gingen dann aber ihrerseits durch „Kapitän“ Jaqueline Lohmann erneut in Führung. Erst Mitte des 2.Drittels konnten die „Stechmücken“ ausgleichen und in der 57. Spielminute den Siegtreffer erzielen, den die Aliens Damen bei allen Bemühungen nicht mehr egalisieren konnten. Stark in beiden Spielen die Torfrau Tamara Pingel, die sich mehrfach auszeichnen konnte.
 
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Verbandsliga NRW news Brownies verlieren gegen Devils deutlich - vom 07.10.2013, 16:27
(Köln, 03.10.2013, AK)

Es gibt mit Sicherheit einfachere Saisoneröffnungen, als gleich gegen den Vizemeister der Vorsaison der NRW-Liga zu spielen. Man kann es sich aber nicht aussuchen, und irgendwann wäre es ohnehin zu diesem Spiel gekommen. Die Cologne Brownies 1b haben erwartungsgemäß das Spiel gegen die Düsseldorfer Devils verloren, wobei die Höhe der Niederlage mit 16:1 (5:0/5:1/6:1) überrascht und nicht so deutlich hätte ausfallen müssen.

Die Brownies traten die Reise nach Benrath gehandicapt an – einige Spielerinnen waren verhindert, andere erkrankt oder noch nicht spielberechtigt. So musste Trainer René Nosper wieder einmal sein Improvisationstalent bemühen, eine neu zusammengestellte und noch nicht eingespielte Mannschaft auf das Eis zu zaubern.

Die Abgabe einiger erfahrener Spielerinnen in die 1a-Mannschaft der Brownies, der Aufstieg einiger Nachwuchskräfte und das Einbinden der Neuzugänge machten sich bereits nach wenigen Minuten bemerkbar, als die etablierte und eingespielte Mannschaft der Devils ihre mannschaftliche Überlegenheit, aber auch die individuelle Klasse einiger Spielerinnen deutlich machte. Die Devils nutzen konzentriert jede Schwäche im Passspiel sowie Stellungsfehler aus, um clever ihr Programm herunterzuspielen, um schnell und hoch in Führung zu gehen. Zwar gab es immer wieder einige Lichtblicke, als im Besonderen Celina Belo und Vera Kanters häufig vor dem Tor der Devils auftauchten, aber vom Glück verlassen waren oder durch den Pfosten des Tores bestraft wurden. Der erfolgreiche Abschluss der Angriffsbemühungen hätte dem Selbstbewusstsein der Brownies mit Sicherheit gut getan und das Ergebnis etwas netter gestaltet.

Aber alle Energie und Einsatzwillen zum Trotz waren die Devils das reifere Team. Wechselfehler und auch konditionelle Schwierigkeiten einiger Brownies machten es neben der spielerischen Überlegenheit den Devils meistens zu leicht, den Puck im Kölner Tor unterzubringen. Anerkennend ist, dass die Brownies sich nicht unterkriegen ließen und sich immer wieder den Angriffen mutig in den Weg stellten. Im Besonderen unsere Torhüterinnen Stefanie Roggenkamp und Sabrina Modrak waren nicht zu beneiden, sie wehrten aber noch einige „Unhaltbare“ ab und ärgerten als einige der wenigen Brownies die Devils. Der Ehrentreffer durch Vena Kanters nach Vorlage von Ariane Schneiders und Ayna Luby verhinderten zumindest das Shut-Out an diesem Abend.

Auch ist erfreulich anzumerken, dass beide Mannschaften trotz des ewigen Derby-Charakters nur den sportlichen Wettstreit auf dem Eis suchten – die beiden Schiedsrichter hatten einen sehr ruhigen Abend verlebt. Zugegeben: die Devils sind nicht die Messlatte der Brownies als Neuling in der NRW-Liga, denn hier wird auf einem anderen Niveau gespielt und gekämpft. Die Brownies werden sich ihre Punkte hart erarbeiten und werden auch noch eine Menge Lehrgeld zahlen müssen. Das haben alle erkannt und es wird nur noch bergauf gehen. Am besten gleich im nächsten Spiel gegen die Ratinger Aliens am kommenden Freitag (04.10.2013 – 20:00 Uhr in Wesel).

Kader der Cologne Brownies 1b:
Tor: Sabrina Modrak, Stefanie Roggenkamp
Abwehr: Jessica Trinks, Laura Brückmann, Carmen Illenseer, Ariane Schneiders
Sturm: Lea Stuhlmann, Julia Ohligschläger, Ayna Luby, Britta Kreuzer, Evangelia Kotsia, Finja-Laureen Kollorz, Nina Köhler, Vena Marie Kanters, Celina Belo

Vielen Dank an Achim für die schönen Bilder zum Spiel: https://picasaweb.google.com/Joachim.Belo/Upload20131002DECDevilsCB2te
 
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(jsi) Nach der abgelaufenen Spielzeit, die aus Sicht der Verantwortlichen doch noch recht versöhnlich ab-geschlossen werden konnte, haben die Damen des ESC Darmstadt die kommende Saison wieder voll im Blick. Besonders auf das Wiedersehen mit der 1b-Mannschaft aus Köln freut man sich im Lager der Dukes sehr.

Im Vergleich zur Vorsaison hat sich der Kader doch enorm verändert, nachdem Barbora Schenkel, Melanie Mell, Michelle Grünewald, Nora Wittbrodt, Susanne Hofmann, Bianca Reuper, Saskia Langs-dorf, Anke Frye und Nadine Voskuhl die Mannschaft verlassen haben. Die Suche nach Verstärkung läuft bereits auf Hochtouren; derzeit werden mindestens noch 2-3 Spielerinnen gesucht, da im Laufe einer Saison doch immer mal wieder Verletzungsausfälle u.ä. kompensiert werden müssen. Besonders auf der Torhüterposition sind die Dukes derzeit noch sehr dünn besetzt, nachdem Anke Frye dem Team aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

Bisher gibt es folgende Neuzugänge und Rückkehrer zu vermelden:
Nach ihrer Babypause werden Maxi Hucke und Nina Xourgias wieder ins Team zurückkehren.
Der erste „echte“ Neuzugang ist Iris Bergner, die bereits in Frankfurt und Mannheim aktiv war, und nun die Verteidigung der Dukes verstärken wird. Angreiferin Lisa Schweiger gehört eigentlich schon seit letzter Saison zum Team, war jedoch aufgrund der Wechselfrist leider noch nicht spielberechtigt.

Die Eishalle in Darmstadt wird voraussichtlich ab Ende September geöffnet sein, so dass die Dukes rechtzeitig mit der Saisonvorbereitung beginnen können. Training ist immer montags und donnerstags. Wer Interesse hat, in Darmstadt der schwarzen Hartgummischeibe nachzujagen, kann sich für nähere Infos gerne bei den Dukes melden (siehe auch „Inserate“ auf http://www.damen-eishockey.de). Es sind auch bereits einige Mädels aus dem Frankfurter Raum und aus Gießen im Kader; Fahrgemeinschaften können also problemlos gebildet werden.
 
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Verbandsliga NRW news Auch gegen Krefeld bleibt der Phoenix ungeschlagen!!!! - vom 20.12.2012, 16:55
Erstellt von: Ingo Wefers

Montag, 17.12.2012, 19:00 Uhr aus dem Logbuch des Phoenix:
Nach dem brisanten Spiel gegen die Moskitos, tat es jetzt gut, die Phoenix Mädels endlich wieder fröhlich, lachend und als ein Team mit Teamgeist und dem Zusammenhalt zu sehen, den man ihnen nachsagt.
Pünktlich um 19:00 Uhr erhalte die Trillerpfeife des Schiedsrichters und das Spiel war eröffnet. Die Krefelder Damen, mit 15+ 2 Spielerinnen angereist, wollten wohl in den ersten Minuten den Phoenix überrennen, aber Rosanne Haazen nahm ihnen in der 5. Minute mit einem Alleingang den Wind aus den Segeln. Dann dachte sie wohl an den Spruch: “Der frühe Vogel fängt den Wurm“, denn 30 Sekunden später legte sie noch einen nach, nun stand es schon 2:0 nach 6 Minuten. Geschockt nahmen die Krefelder den Versuch auf, dem nachzukommen, aber die Verteidigung um Geburtstagskind Lisa Frühe, Jessica Thielsch, Lisa Marie Meertz und Yasmin Borgartz waren da nicht mit einverstanden und hielten Rebecca Ramackers den Rücken frei. Jeglicher Angriff wurde zunichte gemacht. Stattdessen belohnte Iris Wefers in der 19. Minute ihre Mannschaft mit einem weiteren Tor. Mit einer Führung von 3 Toren ging es verdient in die Pause.
Gecoacht und vor allen Dingen gut gelaunt fing das 2. Drittel an. Die Phoenix Mädels spielten „IHR SPIEL“, was den Gegner wahrscheinlich um den Verstand brachte. Beim Phoenix hieß es Kräfte sparen, obwohl man sich bei einer Führung von drei Toren nicht zu früh freuen sollte. Wie sich Krefeld fühlte, kann sich wahrscheinlich jeder denken, da kommst du mit einem Kader von 17 Frauen an, spielst gegen einen Kader von 10 Frauen und liegst 3:0 zurück, das kann ja nicht sein. Doch kann es, denn nicht die Menge macht es, sondern wie du es machst ist auch entscheidend und dafür sind unsere Mädels auch in Krefeld bekannt.
Das Spiel wurde im Laufe des Drittels seitens der DSC Damen härter, denn sie waren in Zugzwang, man teilte sich Nettigkeiten aus und gab sich die Klinke der Strafbanktür in die Hand. In der 30. Minute bediente Iris Wefers dann Rosanne Haazen mit einem Pass und sie hatte nichts Besseres zu tun, als Krefelds Torfrau Jasmin Wagner ein weiteres mal zu demütigen.
4:0, sollte das schon die Entscheidung sein?? Aber es war ja noch ein Drittel zu spielen.
Was Rene Thielsch und Edgar Teuber da im Schilde führten, wusste keiner, aber sie hatten die Mannschaft umgestellt. Die Verteidigung ging in den Sturm und der Sturm in die Verteidigung. Wahrscheinlich wollten sie ein Zeichen setzen und zeigen, dass die Phoenix Mädels alle Positionen spielen können.
Das zeigte dann unser Geburtstagskind Lisa in der 43. Minute und erhöhte auf 5:0.
Aber Krefeld gab nicht auf, mit einem Konter in der 44. Minute verkürzten sie auf 5:1.
Die Phoenix Mädels spielten sich die Seele aus dem Leib und man konnte merken, dass auch die Energie nachließ. Aber das störte Lisa Frühe zu dem Zeitpunkt der 48. Minute überhaupt nicht und sie verlängerte zum 6:1. Das Verteidiger auch Stürmer sein können, wollte auch Jessica Thielsch unter Beweis stellen und sie erhöhte in der 50. Minute auf 7:1. Das sollte es dann wohl gewesen sein, Krefeld war am Boden. In der 54. Minute passte Rosanne Haazen auf Iris Wefers und die Scheibe liegt zum 8:1 im Netz. Die 56. Minute wird Teresia Lindgren wohl nicht so schnell vergessen, denn aller guten Dinge sind wohl Drei. Sie holte aus zum 1. Schuss… nicht getroffen, 2. Schuss… nicht getroffen, aber der 3. Schuss sitzt dann perfekt und es stand 9:1, was dann auch der Endstand war. Der DSC Krefeld 1997 war geschlagen und die Phoenix Mädels…?

Sie sind der neue Tabellenführer der NRW- Frauenliga.
Ist das ein Zeichen für den Weg in die 2. Bundesliga? Man weiß es nicht.
 
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Verbandsliga NRW news ESC Moskitos Essen - Endlich Endlich - 2. Saisonsieg! - vom 20.12.2012, 14:23
Spielbericht Christian Liersch

Nach den letzten nicht so guten Vorstellungen unserer Damen, kam heute der Gegner aus Darmstadt in unsere Eishalle.

Im Ersten Drittel konnte man die Verunsicherung regelrecht spüren, allerdings wurde es von Minute zur Minute besser, weil eine Mannschaft auf dem Eis stand die auch unbedingt wollte.Und so erspielten sich unsere Mückendamen Chance um Chance.

Es dauerte allerdings bis zur 20 Spielminute bis endlich Laura Stevens auf Zuspiel von Sina Schmitz und Beate Swiniarski zum 1 : 0 einnetzte. Nur 12 Sekunden später schlug es im Tor der Darmstädter durch Corinna Quint auf Zuspiel von Tanja Rudolphi und Almuth Bolesta wieder ein. 2 : 0 nach dem ersten Drittel war mehr als hochverdient. Alle waren gespannt auf das zweite Drittel. Unsere Mädels spielten weiter gut mit, aber man nutzte nicht die weitern Chancen. Und so kam es in der 25. Minute durch einen glücklichen Treffer zum Anschlußtor für Darmstadt. In der 30igsten Minute kam dann durch einen sehenswerten Treffer zum 2 : 2. Unser Goalie Nadine Dreyer hielt in dieser Phase unsere Mannschaft durch sehenswerte Paraden im Spiel. Gleichstand zum letzten Drittel war bestimmt nicht gut für die Nerven.

Die Nerven lagen blang allerdings bei dem Goalie aus Darmstadt, denn es waren gerade mal 27 Sekunden im letzten Drittel gespielt als unsere Beate Swiniarski von Seite auf die Schoner der Torfrau schoß, und dieser hinter der Linie landete. In der 44. Minute erhöhte dann noch Sina Schmitz durch eine weiter Unachtsamkeit der Torfrau auf 4 : 2.Wer dachte das Spiel wäre gelaufen sah sich getäuscht, vor allendingen Nadine Dreyer war es zu verdanken, das es bis zur 50 Minute noch 4 : 2 hieß. Aber die Darmstädterinnen drückten weiter und somit fiel der Anschlußtreffer zum 4 : 3. Unsere Mädels kämpften jeder für jeden alle am Limit mußten aber das 4 : 4 in der 52 Spielminute hinnehmen. Jeder dachte jetzt nur noch daran das 4 : 4 zu halten. Und es kam die 60igste Spielminute, ein toller Pass von Nadine Schöpfer auf Laura Stevens und diese fuhr auf den Darmstädter Goalie zu und schoss zum 5 : 4 Enstand ein.Alle waren danach K.O. und verdient happy auf den 2. Saisonsieg.
Weiter so , dann war es nicht der letzte.
 
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