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DEB - Auswahlmannschaften - Saison 2009/2010

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DEB-Auswahlteams: Presseberichte/Schlagzeilen

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28.12.2003, 22:14DruckansichtLänderspiel Deutschland gegen SchweizDEB Nationalteam
Von Andreas Schales - Mit einem 7:0 (2:0/4:0/1:0) Erfolg in Memmingen haben die deutschen Eishockey-Frauen gegen den Schweiz eindrucksvoll Revanche für die 1:2 Niederlage tags zuvor in Bad Tölz genommen. Für beide Mannschaften waren diese Vergleiche der Auftakt für die WM-Vorbereitung. Einen gelungenen Einstand feierte in der A-Nationalmannschaft Nikola Holmes vom gastgebenden ECDC Memmingen. Die Deutsch-Amerikanerin eröffnete den Torreigen und steuerte noch eine Vorlage zum Treffer ihrer Sturmpartnerin Raffaela Wolf (Oakville/Kanada) bei. Holmes wäre durchaus eine Spielerin, die Bundestrainer Peter Kathan gerne bei der Weltmeisterschaft im Frühjahr in Halifax mit dabei hätte, aber die 22-jährige muss aufgrund ihrer beiden Staatsangehörigkeiten erst einmal zwei Jahre in Deutschland spielen, bevor sie in der Nationalmannschaft bei großen Turnieren mitwirken darf. Dennoch scheint Nikola Holmes schon in nächster Zukunft eine Rolle in Kathans Planungen zu spielen, denn auch auf die Tschechien-Reise der DEB-Frauen wird sie mitgenommen.
Gegen die Schweiz fiel aus Kathans Sicht der Sieg „etwas zu hoch aus“. Aber seine Mannschaft sei schon beim Aufwärmtraining sehr konzentriert zu Werke gegangen, kombinierte im Spiel besser und erzielte auch einige glückliche Tore. Die Schweizerinnen konnten nicht an ihre starke kämpferische Leistung vom Vortag anknüpfen - hier hatten sie deutschen Mädels zweimal klassisch ausgekontert. „Wir haben unter Stress gespielt, ohne Geduld und Grundfehler in der Defensive gemacht“, analysierte Nationaltrainerin Diana Michaud die überraschend hohe Niederlage. Insgesamt waren viele Zuschauer überrascht vom ansprechenden Niveau des Spiels, das deutlich über dem Auftritt der bunt zusammengewürftelten B-Nationalmannschaft an gleicher Stelle im vergangenen Frühjahr lag.
28.12.2003, 20:01DruckansichtDeutliche Revanche Deutschlands beim 7:0 gegen die SchweizDEB Nationalteam
Quelle: http://www.frauenhockey.ch
Mit einer deutlichen 0:7-Niederlage mussten sich die Eisgenossinnen im 50. Ländervergleich mit Deutschland geschlagen geben. Noch vor dem Spiel forderte der Memminger Stadionsprecher die Spielerinnen Deutschlands auf, nach der Niederlage vom Vortag etwas gegen das bislang negative Torverhältnis von 123:132 zu tun. Und offenbar hatten die deutschen Frauen dies in der Kabine gehört. Debütantin Nicola Holmes feierte bereits in der dritten Minute vor heimischem Publikum einen Einstand nach Maß im deutschen Nationaltrikot. Mit einem Bauerntrick überwand sie Riitta Schäublin. Und das deutsche Team legte nach. Beim zweiten Treffer in der sechsten Minute sah Schäublin unglücklich aus, legte sie sich einen harmlosen Puck von Anja Scheytt praktisch selbst ins Netz.Allerdings verhinderte sie gegen Lanzl, Wolf und Grundmann bereits im ersten Drittel einen noch höheren Rückstand.Im zweiten Drittel passten die Deutschen im Gegensatz zur 1:2-Niederlage am Vortag besser auf und ließen die Schweizerinnen nicht wieder alleine auf ihre Torfrau zulaufen. Im Gegenteil, diesmal nutzten die Deutschen die Fehler des Gegners aus. Grundmann in Überzahl mit einem Weitschuss, Wolf bei einer 4:4-Situation und Maritta Becker mit einem mächtigen Schrägschuss bauten die Führung bis zur 36. Minute auf 5:0 aus. Die darauf genommene Auszeit des Trainergespanns Michaud/Kammerer sortierte das Team zwar wieder etwas besser, konnte das 0:6 durch ein Solo von Frühwirt in der 39. Minute aber auch nicht verhindern.
Die beste Chance der Eisgenossinnen (Sandrine Ray) wurde kurz vor Drittelende vom deutschen Pfosten geklärt.
Auch im letzten Drittel blieben eigene Chancen Mangelware, wurde Wartosch-Kürten im deutschen Tor kaum gefordert. Christine Hunziker, die zum letzten Drittel Riitta Schäublin ablöste, musste dann ebenfalls in Unterzahl noch das 0:7 durch Evers hinnehmen.Bei den Schweizerinnen fiel die Wahl zur besten Spielerin diesmal auf Sandrine Ray, nachdem am Vortag Christine Meier ausgezeichnet wurde.
"Wir haben heute schlecht gestanden und defensiv nicht konzentriert gearbeitet. Auch waren wir wohl zu sehr motiviert ins Spiel gegangen", fasste Rene Kammerer die Eindrücke der Trainer zusammen. "Das ist für uns aber kein Rückschlag, nur eine Warnung dafür, dass wir auf unserem Weg und zu unseren Zielen nur mit voller Konzentration weiterkommen. Unser Ziel bleibt weiterhin das gleiche, nämlich das russische Team bei der WM schlagen und so frühzeitig die Klasse halten zu können".
27.12.2003, 19:01DruckansichtDeutschland revanchiert sich mit 7:0 gegen Team SchweizDEB Nationalteam
Im zweiten Vergleich mit Team Schweiz konnte sich das Team von Peter Kathan mit 7:0 (2:0 4:0 1:0) für die 1:2 Niederlage am Vortag revanchieren.
Die Tore in Memmingen erzielten: 1:0 Holmes, 2:0 Scheytt, 3:0 Grundmann, 4:0 Wolf, 5:0 Becker, 6:0 Kruck, 7:0 Evers
27.12.2003, 13:13DruckansichtSchweiz gewinnt 2:1 gegen Deutschland im ersten SpielDEB Nationalteam
Quelle: http://www.frauenhockey.ch />
Vor einer stimmungsvollen Kulisse im alten Eisstadion von bad Tölz gelang der Schweizer Frauennationalmannschaft ein knapper 2:1-Sieg gegen den Erzrivalen aus Deutschland. Entscheidend waren dabei zwei erfolgreiche Konter der Eisgenossinnen sowie ein erfolgreiches 3:5-Unterzahlspiel im zweiten Drittel.
Das deutsche Team begann das Spiel nach wenigen Minuten gleich mit einem Pfostenschuss und brachte mit seinem Offensivspiel nicht nur die Zuschauer in Stimmung, sondern das Schweizer Tor ein ums andere Mal in Bedrängnis. Die Gäste aus der Schweiz hatten jedoch immer wieder gute Kontermöglichkeiten. Mehrmals musste Lokalmathadorin Viona Harrer im deutschen Gehäuse im Duell 1:1 retten. Im zweiten Drittel gaben ihr jedoch Melanie Häfliger und Chrisine Meier in solchen Situationen zweimal das Nachsehen.
Im letzten Drittel mussten die deutschen Frauen ihrem Anfangstempo Tribut zollen. Erst mit dem Anschlusstreffer durch Tina Evers erwachten nochmals die Lebensgeister, ohne dass in den letzten Spielminuten eine der weiteren sich bietenden Chancen zum Ausgleich genutzt werden konnte.

"Die Schweizer hatten heute mehr Geduld als wir und besser gestanden. Ausserdem waren meine Spielerinnen vor dieser Kulisse wohl auch etwas übermotiviert und daher nicht abgeklärt genug" so der Trainer der deutschen Frauen, Peter Kathan. Für die Schweiz zogen Diane Michaud und Rene Kammerer natürlich ein positives Fatzit:" Es war wie gewohnt ein enges Spiel zwischen beiden Mannschaften, es war spannend und wir haben gutes Eishockey gespielt." Gelobt wurde auch die Kulisse: "Es war für die Mädchen ein tolles Erlebnis und hat sie noch mehr angespornt, vor so vielen Zuschauern zu spielen - die auch noch fast alle gegen uns waren."

Deutschland - Schweiz 1:2 (0:0, 0:2, 1:0)

Eishalle Bad Tölz - 700 Zuschauer

Tore: 28. Häfliger (S. Marty) 0:1. 36. Meier (Walder) 0:2. 53. Evers (Becker, Oswald, Ausschluss Steinmann) 1:2.

Strafen: Deutschland 2 x 2 Minuten, Schweiz 5 x 2 Minuten

Deutschland: Harrer; Oswald, Kruck; Linde, Ziegenhals; Wolf, Rellner; Frühwirt, Grundmann; M. Lanzl, Becker, Seiler;Scheytt, Götz, Wierscher; Evers, Gall, Busch; Ritter, A. Lanzl.

Schweiz: Schäublin (ab 41. Hunziker); Arnet, Walder; Bullo, Ingold; Julia Marty, Meier; Leuenberger; Bruggmann, Cattaneo, Diaz; Fuhrer, Häfliger, S. Marty; Lehmann, Jeanette Marty, Ray; Ruhnke, Schumacher, Steinmann.

Bericht und Bilder: R. Gmach
25.12.2003, 16:09DruckansichtLänderspiel Deutschland – Schweiz in der Eissporthalle Memmingen am 27.12.DEB Nationalteam
Vorbericht von Peter Gemsjäger
Quelle: http://www.ecdc-damen.de

[img]http://www.damen-eishockey.de/html/uploads/img3feafd6acc31e.jpg[/img]

Neun Monate nach dem ersten B-Länderspiel der Damen in Memmingen dürfen sich die Damen des ECDC Memmingen erneut sich über die Austragung eines Damenländerspiels freuen. Im Rahmen der WM Vorbereitung treffen diesmal die A-Nationalmannschaften Deutschlands und der Schweiz aufeinander. Nachfolgend Auszüge aus einem Gespräch mit Damen-Bundestrainer Peter Kathan.Peter Kathan, gebürtiger Bad Tölzer, war selbst über 15 Jahre aktiver Eishockeyspieler (für Reichersbeuren und Bad Tölz). Der Vater von Nationalstürmer Klaus Kathan und DEL Verteidiger Peter Kathan war schon 7 Jahre für den DEB als Honorartrainer im Nachwuchs tätig. In seiner gut 30-jährigen Karriere als Trainer war Kathan u.a. für Miesbach, Geretsried, Kaufbeuren und Riessersee tätig. Die Memminger Eishockeyfans werden sich an ihn auch aus SCM Zeiten als Coach vom EC Bad Tölz erinnern.
Auf die Frage, wie er seinen Job als Bundestrainer nach 18 Monaten Amtszeit sieht antwortetet Peter Kathan: “Es macht mir immer noch sehr viel Freude“. Nachdem Dameneishockey zur Olympischen Sportart wurde, ist für den erfahrenen Trainer vor allem die Unterstützung der Bundeswehr von großer Bedeutung. Ein halbes Dutzend Sportlerinnen können dadurch von professionellen Trainingsbedingungen profitieren und Kathan so um diese Aktive den Kern der Nationalmannschaft aufbauen. Wichtigste Voraussetzung ist allerdings, dass die Mädchen möglichst lange im männlichen Nachwuchs mittrainieren und mitspielen dürfen. Dies kränkelt leider auch in Bayern, da nicht alle Vereine die Mädchen gleichberechtigt fördern. Auch die eigens für Mädchen geschaffene Regelung, dass diese zusätzlich in der jeweils jüngeren Altersgruppe mitspielen dürfen (z.B. als Jugendspieler bei den Schülern) gilt bundesweit, nur eben in Bayern nicht.
Nachdem die letzte Weltmeisterschaft in China wegen SARS ausgefallen ist, gilt das Hauptaugenmerk von Peter Kathan momentan der WM im kommenden Frühjahr (30.3. – 6.4.04) in Halifax (CAN). Entscheidend wird hier bereits die erste Partie gegen China sein. Mit einem Erfolg kann die deutsche Mannschaft die Abstiegsrunde vermeiden und so den größten Schwierigkeiten aus dem Weg gehen. Auf dem Weg nach Halifax nehmen die deutschen Damen noch beim Turnier in Marienbad teil (Anfang Januar) und bestreiten den Air Canada Cup in Bad Tölz (Anfang Februar) anlässlich der Einweihung der neuen Tölzer Eishalle.
Das eigentliche Fernziel für Peter Kathan sind die olympischen Spiele 2006 in Turin. Dafür leistet der Bundestrainer unterstützt von seinem Assistenztrainer Dieter Reinartz echte Basisarbeit. Neben Spielbeobachtungen gehören Stützpunkt- und Sichtungstrainingseinheiten, Turniere und Freundschaftsspiele zum Programm. So kennt sich Peter Kathan nach 1 1/2 Jahren Arbeit für den DEB schon bestens aus. Es gibt wohl kaum ein talentiertes Mädchen im deutschen Eishockey, das den Traineraugen entgangen ist. Selbst in Nordeuropa und Übersee spielende Deutschstämmige werden aufmerksam verfolgt. Mit der Einrichtung einer B-Mannschaft und dem ersten Länderspiel dieses Teams im März 2003 in Memmingen wurde das Dameneishockey in Deutschland auf eine wesentlich breitere Basis gestellt.
Nach dem gelungenen B-Länderspiel im März 2003 dürfen die die Memminger nun erstmals über ein A-Länderspiel der Damen freuen. „Für den DEB ist es auch ein Dankeschön an die Memminger Verantwortlichen Günther Polansky (Trainer) und Peter Gemsjäger (Teammanager), die sich beide seit vielen Jahren für das Dameneishockey engagieren“ so Peter Kathan. Zudem ist die räumliche Nähe Memmingens zur Schweiz eine gute Voraussetzung.
Die Schweizer Damen spielen auf einem vergleichbaren Niveau wie die deutsche Nationalmannschaft. „Nachdem wir bei der nächsten Weltmeisterschaft nicht auf unsere Nachbarn treffen, ist es für beide Teams eine optimale WM-Vorbereitung“ erläuterte Peter Kathan.
Wie ernst die deutsche Mannschaftsleitung das Spiel nimmt, zeigt auch der Mannschaftskader. Neben sämtlichen Top-Spielerinnen der deutschen Bundesliga wurden von der „Air Canada“, einem Sponsor der deutschen Nationalmannschaft, mit Raffaela Wolf und Nina Ziegenhals eigens zwei Spielerinnen aus Übersee eingeflogen.
Erstmals im Aufgebot der A-Mannschaft steht auch die Memminger Spielerin Nikola Holmes, die sowohl in der Bundesliga als auch in der deutschen B-Mannschaft auf sich aufmerksam gemacht hat. Näheres zu Nikola Holmes folgt in einem eigenen Bericht.
11.11.2003, 07:36DruckansichtDeutsche B-Nationalmannschaft zweimal klarer Sieger gegen die SchweizDEB Nationalteam
Von Peter Gemsjäger
Engelberg(CH) – In zwei Testspielen gewann die deutsche Eishockey B-Nationalmannschaft der Damen gegen die Schweiz jeweils mit 5:1 Toren. In der ersten Partie am Samstagnachmittag lagen die deutschen Mädels bereits nach 13 Minuten nach Toren von Monika Bittner, Sabrina Splitter und Miriam Ludwig mit 3:0 in Führung, ehe die Gastgeberinnen besser ins Spiel kamen.
Esther Thyssen im deutschen Tor verlebte einen relativ ruhigen Nachmittag, denn ihre Vorderleute ließen kaum Torchancen zu. Im Mitteldrittel scheiterte zunächst Nikola Holmes am Pfosten, ehe den Schweizer Damen der Anschlusstreffer zum 3:1 gelang. Doch nur wenig später stellte Monika Bittner mit ihrem zweiten Tor im ersten Länderspiel den alten Abstand wieder her. Mit dem Schlusspunkt zum 5:1 Endstand belohnte sich Nikola Holmes für Ihren gelungen Einstand im Trikot der deutschen Nationalmannschaft selbst.
Am späten Sonntagvormittag stand die zweite Begegnung auf dem Programm. Die Schweizer Damen hatten sich sehr gewissenhaft auf dieses Spiel vorbereitet und noch am Samstagabend per Videoanalyse über die Fehler des ersten Matches gesprochen. Die Eidgenossinnen legten los wie die Feuerwehr, doch die junge deutsche Mannschaft zeigte sich cleverer und konzentriert. Verteidigerin Kathi Grandl brachte die deutschen Mädels bereits nach sieben Minuten in Führung. Die Gastgeberinnen erarbeiteten sich zwar deutlich mehr Möglichkeiten als noch am Vortag, scheiterten jedoch spätestens an Jennifer Harß, die einen souveränen Eindruck hinterließ. Erst in der Mitte des Spiels konnte die deutsche Führung ausgebaut werden. Zweimal traf Miriam Ludwig und beim ersten Länderspieltor von Tatjana Hentschke half die Schweizer Torfrau gewaltig mit. Nach dem 5:0 durch Patricia Speyer zu Beginn des letzten Drittels war das Spiel endgültig entschieden. Mit dem Ehrentreffen der Schweizer Mannschaft zum 5:1 endete die Partie mit dem gleichen Resultat wie Tags zuvor.
Der deutschen B-Mannschaft ist eine deutliche Leistungssteigerung anzumerken und so langsam trägt die kontinuierliche Arbeit von Bundestrainer Peter Kathan Früchte. Aus der jungen zweiten Garde werden in den nächsten Monaten und Jahren einige Spielerinnen den Sprung in die A-Mannschaft schaffen können.

Samstag, 08.11.03 Schweiz B – Deutschland B 1:5 (0:3/1:1/0:1)
Tore für Deutschland:
Monika Bittner (2x), Sabrina Splitter, Miriam Ludwig, Nikola Holmes (je 1 x)
Strafen: Schweiz 10 Min, Deutschland 12 Min

Sonntag, 09.10.03 Schweiz B – Deutschland B 1:5 (0:1/0:3/1:1)
Tore für Deutschland:
Miriam Ludwig (2x), Kathi Grandl, Tatjana Hentschke , Patricia Speyer (je 1 x)
Strafen: Schweiz 8 Min, Deutschland 10 Min
09.11.2003, 11:10DruckansichtInterview mit Bundes-Co-Trainer Dieter ReinartzDEB Nationalteam
3:2 gegen Russland, 3:3 gegen die Schweiz, die ersten beiden Länderspiele für den A-Kader nach der ausgefallenen Weltmeisterschaft in China fielen sehr erfolgreich aus. Bundes-Co-Trainer Dieter Reinartz über die zwei Tage in Romanshorn:Wie sieht ihr Fazit nach den beiden Länderspielen in der Schweiz aus?
Dieter Reinartz: Gegen die russische Mannschaft haben wir sehr gut gespielt. Ich fand, das es eines der besten Länderspiele war, die ich bisher im Damen-Eishockey gesehen hab, weil wir zwar Respekt vor den Russen hatten, taktisch aber sehr klug gespielt haben, jede Spielerin hat ihre Aufgabe erfüllt.. Wir haben aus der Defensive heraus auf Konter gewartet. Und die haben wir dann umgesetzt. Gegen die Schweiz hat man gesehen, dass nach einem Sieg im ersten Spiel sehr schnell Übermut da ist. Das hat man am Anfang gezeigt. Wir wollten am Anfang das Spiel bestimmen und sind in deren Konter gelaufen. Das absolut noch in der Euphorie von gestern. Wir sind in beiden Spielen 0:2 hinten gelegen, sind aber in beiden Spielen zurück gekommen. Und das war bei einer deutschen Mannschaft nicht immer normal, dass sie zurückgefunden hat.

Aber wie kommt es überhaupt immer zu diesem Rückstand, ist schon auffällig, dass das Team jedesmal 0:2 zurücklag.
Gegen Russland viel das 0:1 aus einer unglücklichen Situation. Das war der erste Schuss aufs Tor und die Russen haben sich auf der Siegerstraße gefühlt, beim 0:2 war eine Unachtsamkeit da. Gegen die Schweiz muss ich sagen, dass es klare individuelle Fehler waren, die zum 0:2 geführt haben. Aber wir sind kämpferisch zurückgekommen, und das lässt einfach hoffen. Wir werden nie eine Mannschaft sein, die zaubert - aber kämpft. Und wenn die Scheibe läuft und die Pässe kommen, dann sind wir gut.

Die Tore schießt hauptsächlich der erste Block mit Maritta Becker, Michaela Lanzl und Sara Seiler, ist die Reihe im Gegensatz zu den anderen zu stark? Die anderen sind da ein bisschen abgefallen.
Man muss einfach sagen, dass mit der Michaela Lanzl jemand zurückgekommen ist, von der man sagen muss, sie spielt ein vorzüglich Hockey. Sie spielt nicht gefährlich und weiß genau, was sie macht, holt viele Chancen heraus. Sie bringt diese Reihe natürlich nach vorne. Die anderen Sturmreihen ist unsere Liga bisschen betroffen. Ein Braunlager Sturm, der kann in der Liga mit 70 Prozent vom Maximum spielen, das reicht da. Berlin ist dieses Jahr auch nicht so auf der Höhe, denen reichen auch 70 Prozent, aber das reicht international nicht. Und darum fallen die beiden anderen Stürm auch ab. Ich muss sagen, wir haben einen guten Sturm, und die anderen müssen einfach ein bisschen mehr tun.

Gibt es keine Überlegungen, dass man die Reihen anders aufstellt, dass man den ersten Sturm auseinanderzieht oder sind die gesetzt?
Fix ist nichts im Sport, aber es sieht ja danach aus – die beiden Spiele haben es gezeigt -, dass der Sturm in dieser Konstellation schon erfolgbringend ist. Weshalb soll ich dann einen erfolgbringenden Sturm auseinanderreißen.

Sie denken also, dass die anderen Reihen dadurch nicht zu verstärken wären?
Nein, das glaub ich nicht, weil wir andere Reihen schon einmal probiert haben. Doch da setzen wir lieber bei Braunlage und Berlin auf Blockbildung.

Auffallend war auch, dass das Team in Überzahl sehr gut gespielt hat. Ist das speziell trainiert worden?
Wir haben Überzahlspiel in Füssen drei Tage richtig trainiert. Und die Mannschaft hat schon gezeigt, dass sie es umsetzen kann, auch wenn von hinten die Schüsse noch nicht so kommen, wie wir uns das vorgestellt haben. Sie setzen das um, was wir trainiert haben, und das freut einen einfach.
09.11.2003, 11:05DruckansichtDEB-Auswahl gewinnt 3-Länder Turnier in Romanshorn/SchweizDEB Nationalteam
07.11. Deutschland vs. Russland 3:2 (0:1 1:1 2:0)
08.11. Deutschland vs. Schweiz 3:3 n.V. (0:2 2:0 1:1 0:0)
09.11. Schweiz vs. Russland 0:3 (0:2 0:0 0:1)

Durch die abschließende Niederlage des Gastgebers Schweiz gegen die Auswahl Russlands gewinnt die DEB-Auswahl die Endwertung des 3-Länder-Turniers.


Bericht von Christian Fellner
Romanshorn - Dieter Reinartz war zufrieden – Bundestrainer Peter Kathan beim gemeinsamen Mannschaftsessen schon gar nicht mehr da. Er musste seine Bodensee-Fähre erreichen, um schnellstmöglich aus dem schweizerischen Romanshorn zurück nach Füssen zu einem BEV-Lehrgang mit Bayerns Eishockey-Mädchen zu gelangen. Und so zog Co-Trainer Reinartz ein Fazit über die zwei Tage beim Drei-Länder-Turnier in der Schweiz. Und es fiel sehr positiv aus. Vor allem der 3:2-Sieg gegen Russland am Freitag brachte den Rheinländer zum Schwärmen: „Das war das beste Länderspiel seit ich bei den Damen bin.“ Gegen die Schweiz reichte es zwar nicht zu ei-nem Erfolg – man trennte sich aus deutscher Sicht unglücklich mit 3:3 -, die Stimmung konnte dieses Remis aber nicht vermiesen.
Das schaffte schon eher die schlechte Unterbringung in einem viel zu kleinen Hotel, das die deutsche Mannschaft dazu brachte, schon einen Tag früher als geplant abzureisen. Und so wird man wohl nur aus der Ferne erfahren, ob es zum Turniersieg gereicht hat, denn die entscheidende Partie Schweiz-Russland wurde erst am Sonntagnachmittag ausgetragen. Da war der deutsche Tross schon lange wieder zu Hause.
Wenn im Umfeld einiges zu wünschen übrig ließ, auf dem Eis gab es wenig Probleme. Zwar musste die Mannschaft um Kapitän Christina Oswald in beiden Begegnungen einen 0:2-Rückstand hin-nehmen, beide Male aber kämpften sie sich zurück und wendeten das Blatt.
Gegen Russland wurden die Bemühungen kurz vor Schluss belohnt. Michaela Lanzl, die nach einjähriger Pause wieder in die Nationalmannschaft zurückgekehrt ist und künftig in der schweizer Liga aktiv sein wird, erzielte den 3:2 Siegtreffer, nach dem zuvor Sara Seiler und Nina Linde den Rückstand egalisiert hatten. „Da lief die Scheibe hervorragend, die Russinnen hatten im zweiten Drittel gerade einmal zwei Torschüsse gegen uns“, lobte Reinartz die Arbeit der deutschen Mädchen. Dass sein Team gegen Russland früh ins Hintertreffen geraten war, führte er auf den großen Respekt hin. Doch den konnte das Team schnell ablegen.
Das gleiche Schauspiel passierte Deutschland gegen die Schweiz. Diesmal sah Reinartz jedoch Übereifer als Grund für die individuellen Fehler, die den Schweizerinnen die Führung ermöglichten. Denn in beiden Fällen war es Deckungsfehler vor dem Tor, die zu den Gegentreffern führten. Bun-destrainer Kathan nahm früh eine Aiszeit und brachte sein Team wieder auf Kurs. Doch wie bei den deutschen Mädchen fast schon üblich, brauchten sie viele Anläufe, um die Scheibe endlich im Tor zu versenken. Mitte den zweiten Drittel ging es aber schnell. Zwei Überzahl-Spiele nutzte die Mannschaft: Christina Oswald zog jedes Mal von der blauen Linie ab, die Abpraller verwerteten Maritta Becker (27.) und Lanzl (30.) zum 2:2.
Hoffnung auf einen zweiten Sieg und damit den vorzeitigen Turniererfolg – wenn es einen solchen überhaupt gibt, denn von einer Siegerehrung war nie die Rede – keimte auf, als Maritta Becker aus dem Gewühle vor dem Tor das 3:2 erzielte (43.) Doch ein krasser Wechselfehler – eine Schweizerin wurde an der eigenen blauen Linie einfach übersehen – brachte noch das 3:3 (49.). In der Verlängerung, die unverständlicherweise ausgespielt wurde, obwohl kein Penaltyschießen folgte, hatte Deutschland noch bange Minuten zu überstehen, da die Schiedsrichterin aus der Schweiz gleichzei-tig Maritta Becker und Nina Linde auf die Strafbank schickte. Doch Steffi Wartosch-Kürten, die nach der Hälfte der Spielzeit für Viona Harrer gekommen war, verhinderte eine Niederlage mit ih-ren Paraden.
Die nächsten Länderspiele für den A-Kader stehen nach Weihnachten am 26. und 27. Dezember in Bad Tölz und Memmingen auf dem Programm. Dann sollen auch Claudia Grundmann sowie die beiden USA-Legionärinnen Nina Ziegenhals und Raffaela Wolf dazustoßen.

Zu den Spieldaten...
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Russland – Deutschland 2:3 (1:0/1:1/0:2)
Tore:
1:0 (00:32) Shchelchkova (Skiba/Kazakova)
2:0 (22:57) Tretiakova (Byalkovskaya/Skiba)
2:1 (25:36) Seiler (Ritter/Oswald)
2:2 (54:14) Linde
2:3 (57:35) Lanzl M. (Oswald/Seiler)
Strafen:
(00:28) Seiler/GER
(00:45) Linde/GER
(03:46) Gladysheva/RUS
(07:14) Byalkovskaya/RUS
(10:12) Borisova/RUS
(18:02) Evers/GER
(18:18) Tretiaova/RUS
(19:28) Permyakova/RUS
(23:53) Gavrilova/RUS
(25:11) Kapustina/RUS
(27:59) Fleck/GER
(38:37) Permyakova/RUS
(54:32) Gladysheva/RUS
Insgesamt:
Strafen: RUS 18 – GER 8 – Schiedsrichterin: Angela Blasimann (SUI) – Zuschauer: 80

Schweiz – Deutschland 3:3 (2:0/0:2/1:1)
Tore:
1:0 (07:22) Steinmann (Fuhrer)
2:0 (17:13) Künzle (Diaz)
2:1 (26:29) Becker (Lanzl/Oswald – 5:4)
2:2 (29:45) Lanzl (Oswald/Becker – 5:4)
2:3 (42:50) Becker
3:3 (48:13) Diaz (Künzle)
Strafen:
(04:44) Wierscher/GER
(06:23) Schumacher/SUI
(09:53) Seiler/GER
(13:43) Meier/SUI
(19:14) Schumacher/SUI
(26:03) Arnet/SUI
(28:37) Meier/SUI
(33:11) Oswald/GER
(34:25) Linde/GER
(43:12) Linde/GER
(43:12) Linder/GER 10 min-Disziplinarstrafe
(46:17) Meier/SUI
(54:26) Becker/GER
(61:41) Linde/GER
(63:16) Becker /GER
Insgesamt:
Strafen: SUI 12 – GER 26 – Schiedsrichterin: Frederique Huguenin (SUI) – Zuschauer: 220

08.11.2003, 18:55DruckansichtB-Team feiert zwei 5:1 Erfolge gegen Schweiz BDEB Nationalteam
Die überaus erfolgreiche Länderspielreise der beiden DEB-Teams wurde durch zwei klare 5:1 Erfolg des B-Teams gegen die B-Auswahl der Schweiz fortgesetzt. Mit den bisherigen Resultaten dürften sich die Auswahlspielerinnen wieder etwas mehr Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben geholt haben. So schlecht wie von einigen vermutet steht man international nun doch nicht da. Mit der B-Klasse und die fängt hinter den vier Top-Teams Canada, USA, Schweden und Finnland an, kann man zumindest mithalten.
Herzlichen Glückwunsch an beide Auswahlmannschaften!
[img]http://www.damen-eishockey.de/html/uploads/img3fae981d12df2.jpg[/img]
22.10.2003, 20:33DruckansichtDamen-Nationalmannschaft: A- und ein B-Team in der SchweizDEB Nationalteam
(München, 22. Oktober) Von 5. bis 7.November 2003 treffen sich insgesamt 24 Spielerinnen zu einem Lehrgang in Füssen. Bundestrainer Peter Kathan steht beinahe der komplette A-Kader zur Verfügung. Lediglich Claudia Grundmann aus beruflichen Gründen und die USA bzw. Canada-Legionärinnen Nina Ziegenhals und Raffaela Wolf fehlen. Außerdem erhalten einige jüngere Talente die Gelegenheit, sich für das anschließende 3-Nationen-Turnier (Deutschland, Russland, Schweiz) am 07./ 08. November in Romanshorn/Schweiz zu qualifizieren. Andernfalls hätten sie die Möglichkeit, sich gemeinsam mit den Spielerinnen der B-Mannschaft bei zwei Länderspielen gegen die Schweiz B (08./ 09. November in Engelberg/Schweiz) für weitere Maßnahmen in der A-Mannschaft zu empfehlen. „Erstmals haben wir die Gelegenheit, an einem Wochenende 40 Spielerinnen bei internationalen Begegnungen einzusetzen. Dies ist sicher ein großer Erfolg der gesamten Damen-Abteilung inkl. des A-Teams, die zugunsten einer B-Mannschaft bei ihren bisherigen Lehrgängen auf Annehmlichkeiten freiwillig verzichtet haben. Die eingesparten Beträge wurden dann in die Maßnahmen der B-Mannschaft investiert. Somit haben noch mehr Damen oder Mädchen die Gelegenheit, sich zu empfehlen. Eine bislang einmalige Aktion und einfach nur großartig“, so Co-Trainer Dieter Reinartz.

Das Aufgebot des A-Teams:
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="400"><tr><td>Pos.&nbsp;</td><td>Name, Vorname&nbsp;</td><td>&nbsp;Geb.-Datum</td><td>Geb.-Ort&nbsp;</td><td>Verein 2003/ 04&nbsp;</td><td>LS</td><td>Tore&nbsp;</td><td>DL</td></tr><tr><td>T&nbsp;</td><td>Wartosch-Kürten, Stefanie&nbsp;</td><td>12.11.1978&nbsp;</td><td>Düsseldorf&nbsp;</td><td>TV Kornwestheim&nbsp;</td><td>112&nbsp;</td><td>&nbsp; -&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>T&nbsp;</td><td>Thyssen, Esther&nbsp;</td><td>31.07.1979&nbsp;</td><td>Krefeld&nbsp;</td><td>Grefrather EC 2001&nbsp;</td><td>&nbsp; 67&nbsp;</td><td>&nbsp; -&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>T&nbsp;</td><td>Harrer, Viona&nbsp;</td><td>05.11.1986&nbsp;</td><td>Rosenheim&nbsp;</td><td>EC Bad Tölz (DNL)&nbsp;</td><td>&nbsp; 24&nbsp;</td><td>&nbsp; -&nbsp;</td><td>&nbsp; DL: ESC Planegg-Würmt.</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Oswald, Christina&nbsp;</td><td>26.07.1973&nbsp;</td><td>Garmisch-P.&nbsp;</td><td>SC Riessersee&nbsp;</td><td>190&nbsp;</td><td>65&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Kruck, Sabrina&nbsp;</td><td>03.11.1981&nbsp;</td><td>Starnberg&nbsp;</td><td>SC Riessersee&nbsp;</td><td>&nbsp; 74&nbsp;</td><td>&nbsp; 2&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Linde, Nina&nbsp;</td><td>10.06.1980&nbsp;</td><td>München&nbsp;</td><td>Young Lions Frankfurt&nbsp;</td><td>145&nbsp;</td><td>&nbsp; 2&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Schreckenbach, Jana&nbsp;</td><td>08.07.1982&nbsp;</td><td>Chemnitz&nbsp;</td><td>Mannheimer ERC&nbsp;</td><td>&nbsp; 42&nbsp;</td><td>&nbsp; 1&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Thyssen, Rachel&nbsp;</td><td>20.07.1981&nbsp;</td><td>Krefeld&nbsp;</td><td>Grefrather EC 2001&nbsp;</td><td>&nbsp; 37&nbsp;</td><td>&nbsp; 0&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Weyand, Sarah&nbsp;</td><td>20.12.1988&nbsp;</td><td>Duisburg&nbsp;</td><td>EV Duisburg&nbsp;</td><td>&nbsp;1&nbsp;</td><td>&nbsp; 0&nbsp;</td><td>&nbsp; DL: GSC Moers e.V.</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Fellner, Susanne&nbsp;</td><td>26.02.1985&nbsp;</td><td>Ravensburg&nbsp;</td><td>EV Ravensburg&nbsp;</td><td>&nbsp; 16&nbsp;</td><td>&nbsp; 0&nbsp;</td><td>&nbsp; DL: TV Kornwestheim</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Fleck, Yvonne&nbsp;</td><td>07.02.1979&nbsp;</td><td>Berlin&nbsp;</td><td>OSC Berlin-Schöneberg&nbsp;</td><td>&nbsp; 14&nbsp;</td><td>&nbsp; 1&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Schröder, Britta&nbsp;</td><td>18.09.1987&nbsp;</td><td>Tönisvorst&nbsp;</td><td>Grefrather EC 2001&nbsp;</td><td>&nbsp;1&nbsp;</td><td>&nbsp; 0&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Evers, Bettina&nbsp;</td><td>17.08.1981&nbsp;</td><td>Hannover&nbsp;</td><td>WSV Braunlage&nbsp;</td><td>101&nbsp;</td><td>16&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Busch, Franziska&nbsp;</td><td>20.10.1985&nbsp;</td><td>Seesen&nbsp;</td><td>Braunlager SC Harz&nbsp;</td><td>&nbsp;8&nbsp;</td><td>&nbsp; 0&nbsp;</td><td>&nbsp; DL: WSV Braunlage</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Gall, Nina&nbsp;</td><td>20.04.1983&nbsp;</td><td>Hannover&nbsp;</td><td>WSV Braunlage&nbsp;</td><td>&nbsp; 68&nbsp;</td><td>&nbsp; 8&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Ritter, Nina&nbsp;</td><td>26.01.1981&nbsp;</td><td>Hamburg&nbsp;</td><td>Hamburger SV&nbsp;</td><td>&nbsp; 97&nbsp;</td><td>11&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Wierscher, Julia&nbsp;</td><td>10.05.1971&nbsp;</td><td>Hannover&nbsp;</td><td>EC Bergkamen&nbsp;</td><td>114&nbsp;</td><td>&nbsp; 8&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Lanzl, Michaela&nbsp;</td><td>21.02.1983&nbsp;</td><td>Starnberg&nbsp;</td><td>Wanderers Germering&nbsp;</td><td>&nbsp; 76&nbsp;</td><td>28&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Scheytt, Anja&nbsp;</td><td>05.12.1980&nbsp;</td><td>Mannheim&nbsp;</td><td>OSC Berlin-Schöneberg&nbsp;</td><td>107&nbsp;</td><td>&nbsp; 9&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Götz, Susann&nbsp;</td><td>14.12.1982&nbsp;</td><td>Bad Muskau&nbsp;</td><td>OSC Berlin-Schöneberg&nbsp;</td><td>&nbsp; 13&nbsp;</td><td>&nbsp; 2&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Kamenik, Nina&nbsp;</td><td>27.04.1985&nbsp;</td><td>Berlin&nbsp;</td><td>FASS Berlin&nbsp;</td><td>&nbsp;9&nbsp;</td><td>&nbsp; 1&nbsp;</td><td>&nbsp; DL: OSC Berlin-Schöneb.</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Frühwirt, Stephanie&nbsp;</td><td>22.07.1980&nbsp;</td><td>Wolfratshausen&nbsp;</td><td>TV Kornwestheim&nbsp;</td><td>137&nbsp;</td><td>40&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr> <td>S&nbsp;</td><td>Becker, Maritta&nbsp;</td><td>11.03.1981&nbsp;</td><td>Heilbronn&nbsp;</td><td>HC Lugano/ SUI&nbsp;</td><td>141&nbsp;</td><td>51&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Seiler, Sara&nbsp;</td><td>25.01.1983&nbsp;</td><td>Hausham&nbsp;</td><td>Reinach/ SUI&nbsp;</td><td>&nbsp; 34&nbsp;</td><td>&nbsp; 6&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr></table>
Das Aufgebot des B-Teams:
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="400"><tr><td>Pos.&nbsp;</td><td>Name, Vorname&nbsp;</td><td>&nbsp;Geb.-Datum</td><td>Geb.-Ort&nbsp;</td><td>Verein 2003/ 04&nbsp;</td><td>LS</td><td>Tore&nbsp;</td><td>DL</td></tr><tr><td>T&nbsp;</td><td>Harß, Jennifer&nbsp;</td><td>14.07.1987&nbsp;</td><td>Füssen&nbsp;</td><td>EV Füssen&nbsp;</td><td>&nbsp;3</td><td>-&nbsp;</td><td>&nbsp; DL: ERC Sonthofen</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Grandl, Katharina&nbsp;</td><td>06.05.1986&nbsp;</td><td>Rosenheim&nbsp;</td><td>DHC Lyss/ SUI&nbsp;</td><td>13</td><td>1&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Dörr, Anabel&nbsp;</td><td>24.07.1985&nbsp;</td><td>Ludwigshafen&nbsp;</td><td>Mannheimer ERC&nbsp;</td><td>&nbsp;9</td><td>0&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Adlhoch, Kerstin&nbsp;</td><td>06.06.1986&nbsp;</td><td>Regensburg&nbsp;</td><td>SC Riessersee&nbsp;</td><td>&nbsp;4</td><td>0&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Schauer, Bernadette&nbsp;</td><td>01.06.1988&nbsp;</td><td>Schongau&nbsp;</td><td>SC Riessersee&nbsp;</td><td>&nbsp;0</td><td>0&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>V&nbsp;</td><td>Splitter, Sabrina&nbsp;</td><td>10.08.1986&nbsp;</td><td>Prien a.Ch.&nbsp;</td><td>Dragodiles Bad Aibling&nbsp;</td><td>&nbsp;6</td><td>0&nbsp;</td><td>&nbsp; DL: ERC Sonthofen 1999</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Lanzl, Andrea&nbsp;</td><td>08.10.1987&nbsp;</td><td>Starnberg&nbsp;</td><td>TuS Geretsried&nbsp;</td><td>11</td><td>2&nbsp;</td><td>&nbsp; DL: SC Riessersee</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Speyer, Patricia&nbsp;</td><td>13.07.1987&nbsp;</td><td>Füssen&nbsp;</td><td>EV Füssen&nbsp;</td><td>&nbsp;3</td><td>2&nbsp;</td><td>&nbsp; DL: ERC Sonthofen</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Hentschke, Tatjana&nbsp;</td><td>06.03.1989&nbsp;</td><td>Darmstadt&nbsp;</td><td>EKU Käfertal&nbsp;</td><td>&nbsp;3</td><td>0&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Fring, Kathrin&nbsp;</td><td>24.08.1985&nbsp;</td><td>Trier&nbsp;</td><td>Mannheimer ERC&nbsp;</td><td>&nbsp;3</td><td>2&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Moller, Nicole&nbsp;</td><td>30.07.1982&nbsp;</td><td>Füssen&nbsp;</td><td>ERC Sonthofen&nbsp;</td><td>15</td><td>1&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Reindl, Franziska&nbsp;</td><td>16.09.1982&nbsp;</td><td>Garmisch-P.&nbsp;</td><td>ERC Sonthofen&nbsp;</td><td>41</td><td>1&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Kretschmar, Sybille&nbsp;</td><td>14.09.1984&nbsp;</td><td>Görlitz&nbsp;</td><td>ERC Sonthofen&nbsp;</td><td>&nbsp;4</td><td>0&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Bittner, Monika&nbsp;</td><td>29.01.1988&nbsp;</td><td>Peißenberg&nbsp;</td><td>TSV Peißenberg&nbsp;</td><td>&nbsp;0</td><td>0&nbsp;</td><td>&nbsp; DL: SC Riessersee</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Siebert, Valesca&nbsp;</td><td>29.11.1980&nbsp;</td><td>Dachau&nbsp;</td><td>DEC Tigers Königsbrunn&nbsp;</td><td>&nbsp;1</td><td>0&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Ludwig, Mirjam&nbsp;</td><td>04.04.1980&nbsp;</td><td>München&nbsp;</td><td>TSV Erding&nbsp;</td><td>&nbsp;1</td><td>0&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>S&nbsp;</td><td>Holmes, Nikola&nbsp;</td><td>18.02.1981&nbsp;</td><td>Los Angeles/ USA&nbsp;</td><td>ECDC Memmingen </td><td>&nbsp;0</td><td>0 </td><td>&nbsp;</td></tr></table>
DL: Doppellizenz

Die noch offenen Positionen im B-Team werden für diese Maßnahme mit Spielerinnen des A-Kaders besetzt. Eine namentliche Nennung wird am 08.November 2003 in Füssen erfolgen.


Die Termine:

Drei-Nationen-Turnier (A-Team):
07.11.2003, 19.00 Uhr Russland – Deutschland
08.11.2003, 16.30 Uhr Schweiz - Deutschland

Länderspiele (B-Team):
08.11.2003, 16.30 Uhr Schweiz - Deutschland
09.11.2003, 11.00 Uhr Schweiz - Deutschland
07.09.2003, 10:16DruckansichtDeutschland B gewinnt Premiere gegen Österreich mit 8:2DEB Nationalteam
Mit einem 8:2 (2:0, 1:1, 5:1) Erfolg absolvierte die Deutsche Damen Eishockey Nationalmannschaft ihre Länderspielpremiere gegen Österreich in Lustenau. Der Erfolg der deutschen Damen war verdient, Glanzpunkte konnte das Team gegen die international noch nicht lange aktiven Gastgeberinnen jedoch nur wenige setzen.Zeitgleich zum Spiel der Bundesliga-All-Star-Teams trat das Team von Aushilfscoach Maritta Becker mit sechs Stammspielerinnen an und einer ganzen Schar Talente, die sich nach anfänglichen Schwierigkeiten schließlich dank der größeren Kondition klar gegen den Nachbarn aus der Alpenrepublik durchsetzte.

Steffi Frühwirt und die mit einer Torte als beste Spielerin ausgezeichnete Sara Seiler jeweils zweifach, Andrea Lanzl, Nina Gall, sowie mit ihren Premierentreffern Kathrin Fring und Nicole Franke waren die Torschützinnen für das deutsche Team.
05.07.2003, 16:51DruckansichtEntgültige Gruppeneinteilung für die Damen-WM in HalifaxWM 2004 - Halifax
[img align=right]http://www.mhockey.info/news/data/images/WWHlogo.jpe[/img]Die IIHF hat die Gruppeneinteilung für die nächste WM in Kanada bekannt gegeben. Danach spielt Deutschland zusammen mit China und Kanada zwischen dem30.3. und 6.4. nächsten Jahres in der Gruppe A.
Die Schweiz hat mit Russland und den USA in Gruppe B nicht gerade eine leichte Aufgabe. Speziell die Russinnen haben mächtig aufgeholt und sind ein sehr unangenehmer Gegner geworden. Der „zweite“ Aufsteiger, Japan, bekommt es mit den beiden skandinavischen Teams aus Schweden und Finnland in Gruppe C zu tun. Gespielt wird in Halifax und Dartmouth, einem Vorort von Halifax.
Die Spiele im einzelnen: IIHF
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